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Neues Hauptmenü |
Neues Hauptmenüsystem im Look & Feel von Office 2003. Das neue
Menüsystem passt sich inkl. den Symbolleisten an das eingestellte
Windows®-XP-Farbschema an.

Neues Hauptmenü mit Schnellstartleiste, Menü und Symbolleiste
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Symbolleisten konfigurierbar |
Symbolleisten können benutzerbezogen definiert werden. Hierdurch lassen
sich Menüpunkte oder eigene Funktionen auf Icons (=Symbole) legen, die dann direkt
ausführbar sind. Die Symbolleisten können pro Modul (also, Artikel,
Angebot usw.), definiert werden.

Eigene Symbolleisten
Über das rechte Mausmenü auf einer Symbolleiste kann man im
Anpassen-Dialog eigene Symbolleisten definieren und aus der Befehlsliste
vordefinierte als auch eigene Befehle (iScripts) auf einen Menüpunkt
legen.
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Floskeln mit Makroerweiterung |
Über das neue Modul können Floskeln nicht nur Texte enthalten, sondern
auch Programmfunktionen aufrufen. Diese Tastaturmakros erlauben es, auch
Fremdprogramme aufzurufen, Tastenbefehle an das Fremdprogramm zu senden und
Daten zurück in EULANDA® zu laden.
Komplizierte Makros können im Aufzeichnungsmodus aufgenommen und dann
gespeichert werden. Sonderzeichen lassen sich über den Zeichenwürfel
einfügen.

Floskel-Dialog
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Navigation erweitert – GEHEZU-BOX |
Die Navigation von untereinander abgeleiteten bzw. abhängigen Vorgängen
wurde erweitert. Der neue GEHEZU-Befehl STRG+G zeigt, je nach Modul und den
existierenden Verknüpfungen, eine hierauf optimierte Sammlung von
Verbindungen an. Sie
können hiermit sofort zur Verbindung springen. Die Steuerung ist über
Tastatur, aber auch mit Maus möglich.
Durch diese GEHEZU-Box können Sie jetzt gezielt einen bestimmten Lieferschein öffnen,
wenn zum Beispiel zu einer Rechnung mehrere Lieferscheine existieren.
Bislang konnte man über den Hyperlink auf einen Lieferschein gelangen, oder
man musste über
das Infosystem gehen. Jetzt können Sie über diese Funktion auch zu
Teillieferscheinen gehen.
Die GEHEZU-Box reduziert autom. die angezeigten Verbindungen, wenn zu
viele Vorgänge eines Typs vorhanden sind und klappt diese dann
zusammen.

GEHEZU-Box erlaubt die schnelle Navigation
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Taschenrechner erweitert |
Mit dem neuen Taschenrechner (Aufruf über F6), lassen sich jetzt beliebige
Feldwerte als Variablen in den Taschenrechner übernehmen und in
Berechnungen verwenden.

Taschenrechner mit Feldwertübergabe
Der Taschenrechner kann den Feldwert vom aufrufenden Feld (wird
abgedeckt) direkt durch Drücken der Taste F6 in sein Rechenfeld
übernehmen. Mit anderen Feldwerten kann direkt gerechnet werden; hierzu
kann man mit der Maus ein Feld anfahren. Durch Klicken auf das Feld wird
der Feldwert als Variable in die Anzeige geladen. Wer den Feldnamen kennt,
kann diesen auch direkt in das Rechenfeld eingeben.
Neben Berechnungen mit Zahlen beherrscht der Taschenrechner auch die
Verkettung von Texten. Variablen können zwischengespeichert werden
(z.B. a=12), und anschließend kann mit der Variablen „a“ direkt
weitergerechnet werden.
Das Ergebnis der Berechnung kann mit Strg+Enter übernommen werden.
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Masken-Navigation optimiert |
Mit Strg-Cursor auf kann man nun auch über alle Maskenbereiche wechseln.
Das sind die Zonen wie Anschrift, Texte, Bankdaten usw. Zuvor war dies nur innerhalb einer Bildschirmhälfte möglich.
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Schreibschutzfelder ohne Cursorstop |
Schreibgeschützte Felder werden bei Cursotasten-Steuerungen übersprungen.
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Kurzinfo |
Die Kurzinfo kann bei Bedarf in die Bildschirmmaske hinzugeschaltet werden und
stellt erweiterte Informationen zu dem angezeigten Datensatz dar. Die
dargestellten Informationen können sich in der Art- und Weise ändern, also
zum Beispiel detailreicher werden, wenn zu einem
Datensatz besondere Informationen vorhanden sind.
Haben Sie beispielsweise das Mehrlagermodul im Einsatz, so zeigt Ihnen
die Kurzinfo die Bestände aller Lagerorte und in der Summenzeile den
Gesamtbestand an. Haben Sie das Einkaufsmodul, so bekommen Sie zu jeder
offenen Bestellung angezeigt, welche Restmengen noch aus einer offenen
Bestellung zu erwarten sind. Sind für einen Artikel mehrere Lieferanten
vorhanden, so wird angezeigt, welches der letzte Lieferanten-EK zu dem
angezeigten Artikel ist.
Die Kurzinformation basiert auf einer eingeblendeten Miniwebseite
(=HTML) und
ist auch durch Solution-Partner anpass- und erweiterbar. In der Kurzinfo lassen sich nicht nur Daten anzeigen, sondern je
nach Funktionalität, auch mittels Hyperlink auf die Daten springen. Neben festen Daten kann die Anzeige auch rechnende Felder enthalten, um
so eine Verfügbarkeit unter Berücksichtigung aller Bestände, offenen
Aufträge und erteilten Bestellungen anzuzeigen.

Kurzinfo zum Artikel
Diese Kurzinfo zeigt zu einem Artikel an, welcher Lagerbestand auf
welchen Lagerorten (=Filialen) verfügbar ist; außerdem die noch offenen
Mengen, die bei den einzelnen Lieferanten bestellt wurden und die letzten
Einkaufspreise bei diesen Lieferanten.

Beispiel eines Kurzinfo-Plugins zur Anzeige der OPs zu
Kundenrechnungen
Diese Kurzinfo ist ein Plugin eines Soltion-Partners (hier von DDHandel).
Es zeigt zu einer Rechnung sofort an, ob diese ausgeglichen ist und welche
Rechnungen zu diesem Kunden noch offen sind. Im Kurzinfobereich kann man
sofort durch Anklicken auf die Rechnungsnummer zu der entsprechenden
Rechnung springen.
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EULANDA neu starten mit diesem Mandant |
Das Installieren neuer Berichtsvorlagen oder dynamische Bedingungen,
das Laden von Plugins usw., sind Funktionen, die einen Neustart von EULANDA® erfordern.
Diese Funktion ist jetzt direkt aus dem Dateimenü abrufbar und startet
EULANDA® ohne Abfrage im Startmenü neu durch.

Mandant neu starten
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Hot-Spots |
Durch Drücken der ALT-Taste werden die Bereichsüberschriften in den
Bildbereichen mit Ziffern und teilweise mit Buchstaben versehen. Durch Drücken des
Zeichens erhält man eine Schnellansteuerung, mit der man
sofort auf einen Bereich springen kann.

Hotspots zur Schnellansteuerung
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Ansynchrone Suche |
Bei Stammdaten erfolgt die Suche asynchron. Hierdurch können auch
Volltextsuchvorgänge über sehr große Datenbestände erfolgen. Eine
Zeitüberschreitung wegen zu langsamer Antwortzeiten entfällt dadurch.
Eine asynchrone Suche kann jederzeit über die Schaltfläche Abbrechen
beenden werden.

Asynchrone Suche bei Stammdaten
Die Abbruchbox wird verzögert angezeigt, so dass diese bei schnellen
Suchen nicht störend eingeblendet wird.
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Verschiedene Briefköpfe zentral für alle Vorlagen |
Erweiterung des Berichts-Designers um Briefköpfe. Sie können jetzt
verschiedene Briefpapiere hinterlegen. Beim Ausdruck können Sie in der
Druckbox einen Briefkopf auswählen und diesen auch als
Standard für spätere Ausdrucke vorschlagen lassen. Ähnlich wie echtes
Briefpapier, wird dieser dann unter den eigentlichen Ausdruck gelegt.

Druckbox mit Briefpapier
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Leistungsstarke Befehle für den Berichts-Designer |
Scripts konnten im Berichts-Designer schon seit der ersten Version
verwendet werden. Erst hierdurch waren „intelligente Formulare“ möglich,
die in Abhängigkeit von Daten, Formularteile ein- oder ausgeblendet haben.
Ab Version 2.0 sind weitere sehr mächtige Befehle möglich, so dass man
ganze Programmerweiterungen als Formular lösen kann. Diese Erweiterungen
sind vollständig in EULANDA® integriert. Zu den neuen Befehlen zählen:
FTP-Upload und FTP-Download
Hiermit können zum Beispiel vom Großhandel
Preislisten geladen und in die Datenbank integriert werden.
ZIP
Daten aus
einem Formular können exportiert und über einen Formularbefehl komprimiert
(ZIP) werden.
eMail-Versand aus dem Formular mit Dateianhang
Hierdurch können beispielsweise
elektronische Lieferscheine oder Bestellungen an den Großhandel übertragen
werden.
Fremdprogramme starten
Aus Formularen heraus kann man beliebige Windowsprogramme starten,
um so z.B. Spezialsoftware zur Ansteuerung einer Kassenschublade
aufzurufen.
Sprachausgabe (SAPI)
Ausdrucke können „sprechen“. Sie können Erklärungen zu einem
Formular hinterlegen oder aber Warnungen für bestimmte Situationen
sprechen lassen. Wird zum Beispiel beim Rechnungsdruck festgestellt, dass der
EK unterschritten wird, so kann beispielsweise eine Warnung als
Sprachausgabe besser hierauf hinweisen. Die Sprachausgabe verwendet
normalen Text des Formulars und wandelt diesen in Sprache um.
Steckdosensteuerung
Über Formulare können Steckdosen
der Firma Cleware ein- oder ausgeschaltet werden. Stromfressende
Laserdrucker kann so das Formular selbstständig einschalten, und zwar
erst dann, wenn dieser benötigt wird. Oder öffnen Sie die Kassenschublade,
indem Sie diese mit einem handelsüblichen Trafo in der Cleware-Steckdose
steuern.
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Berichts-Vorlagen für die Funktion NEU |
Für alle Bereiche wie Adressen, Artikel usw. stehen jetzt
Formularvorlagen zur Verfügung. Diese enthalten bereits sinnvolle
Datenquellen, die bereits verknüpft sind. Neben Vorlagen, die nur den
angezeigten Datensatz drucken, gibt es Vorlagen, die sich auf die
Treffermenge oder auf einen Abfragedialog beziehen.

Berichtsvorlagen
Ein Formular, das beispielsweise ein Etikett vom angezeigten Datensatz
ausgeben soll, ist damit durch wenige Klicks erzeugt.
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Nadeldrucker mit DOS-Emulation |
Unter Windows werden Nadeldrucker oftmals ungenügend unterstützt. In
EULANDA® 2.0 können Sie Nadeldrucker, zu denen es nur unbrauchbare
Windowstreiber gibt, direkt in einer DOS-Emulation ansprechen. Hierzu
steht in der Druckbox jetzt immer die Option „Nadeldrucker“ zur Verfügung.
Ein grafisches Layout einer Berichtsvorlage wird in die unter DOS üblichen
Schriftbreiten wie 10, 12, 15 und 17 Zeichen pro Zoll (CPI) und in 6 und 8
Zeilen pro Zoll (LPI) umgerechnet. Hierdurch ist es jetzt möglich, die
schnellen im Drucker eingebauten Fonts zu verwenden und darüber hinaus jede
Papierlänge und somit auch einzeilige oder zweizeilige Etiketten
anzusteuern.
Die DOS-Emulation gibt die Daten direkt auf einen der LPT-Ports aus,
umgeht also komplett das Windows-Drucksystem und benötigt daher keinen
Windows-Druckertreiber mehr.
Der Drucker muss die Epson-kompatible Nadeldruckersprache ESC/P
verstehen, was fast alle Nadeldruckersysteme am Markt können.

Druckerauswahl für DOS-Emulation eines Nadeldruckers
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Wegfall des Datenkonfigurators und Erweiterung der eingebetteten
Datenquellen |
Komplexe Berichts-Vorlagen wie Angebote, Rechnungen usw. enthielten
bislang Datenquellen, die im Datenkonfigurator definiert wurden. Diese
Datenquellen waren nur mit Fachwissen erweiterbar. Ab Version 2.0 wurden
alle Standardformulare basierend auf eingebetteten Datenquellen
ausgeliefert. Hier sind verbundene Datenquellen im Formular visuell mit
Drag&Drop verbindbar. Felder lassen sich einfach hinzufügen, entfernen
oder ein Formular nach beliebigen Feldern, auch geschachtelt sortieren.

Visuelle Verknüpfung von Verbindungen per Drag & Drop
Die Karteikarte Daten gab es zwar schon in älteren Versionen von
EULANDA®, jedoch konnte man diese nur bei sehr wenigen Formularen
benutzen, wenn die auszudruckenden Daten nichts mit den angezeigten Daten
am Bildschirm zu tun hatten. In Version 2.0 ist es nun möglich, auch
Rechnungen oder Einzelartikel, die am Bildschirm angezeigt oder in der
Treffermenge enthalten sind, über die Karteikarte Daten zu konfigurieren.
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Kurzerfassung optimiert |
Die Bedienung für die Kurzdarstellung der Eingabemasken wurde verbessert.
Ein Bereichswechsel ist jetzt einfach per Tastenfunktion bzw. Mausklick
möglich. Der inaktive Bereich wird abgedunkelt dargestellt.

Kurzdarstellung mit aktiver Eingabezone in heller Darstellung
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Angebot-Kurzdarstellung |
Der neue Menüpunkt erlaubt das Anlegen von Angeboten in Kurzform, ähnlich
wie Auftrag- und Rechnung-Kurzanlage.

Angebots-Kurzerfassung
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Kurztexte einblenden |
Über das Ansichtmenü kann der Kurztext in den Positionen ein- und
ausgeblendet werden. Hierdurch können in einer Position Lang- und
Kurztexte gleichzeitig verändert werden.

Kurztexte einblenden
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EK-Verdecken |
In den Modulen Artikel, Angebot, Auftrag und Rechnung kann der EK per
Tastenkombination Umsch+Pause in den Hauptbildschirmmasken verdeckt
werden. Diese Funktion dient dazu, Kunden, die Ihnen über die
Schulter schauen, den EK bzw. die Konditionen zu verbergen.

EK ein- ausblenden
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Skonto-Prozentwarnung beim Zahlungseingang |
Beim Zahlungseingang bekommen Sie den prozentualen Wert des
Skontoabzugs angezeigt. Sie können so entscheiden, ob dieser Wert
entsprechend gerechtfertigt ist. Die Rechnungskonditionen werden
ebenfalls angezeigt.

Skontoinformation vor dem Speichern
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Aufmass und EK-Kalkulation |
Zur Positionserfassung lässt sich über den Anfasser (kleines Dreieck)
über Alt+Cursor runter bzw. Anklicken, das Rechenblatt einblenden. In
diesem Rechenblatt kann man ein Aufmass inkl. Bemerkungen, Formeln
usw. eintragen. Speichert man das Rechenblatt mit Strg+Enter, so wird das
Ergebnis in das Mengenfeld übernommen.

Aufmass über den Anfasser am Mengenfeld aufrufen
Das Rechenblatt hat sehr viele Funktionen bis hin zur Berechnung mit
Variablen und Formeln, sowie Feldvariablen. Das Aufmass zur Position kann
jederzeit ergänzt und gespeichert werden.

Rechenblatt zur Eingabe des Aufmass
Neben der Berechnung des Aufmass werden auch Zwischensummen berechnet
und angezeigt.
In gleicher Weise wie das Aufmass, kann man über dasselbe System auch
eine EK-Kalkulation hinterlegen und speichern.
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Aktualisierte Bedieneroberfläche |
Der Bild-Designer wurde an die neue Benutzeroberfläche im Look & Feel von
Office 2003 angepasst.

Neue Oberfläche zum Bild-Designer
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Neue Bilddateiformate |
Die Bildformate für die neueste Digital-Kamerageneration, das
JPEG2000 (*.JP2) sowie die JPEG2000 Codestream-Formate *.J2K, *.JPC und
*.J2C werden vom neuen Bild-Designer unterstützt. Bilder lassen sich in
dem neuen Format öffnen aber auch speichern.
Das neue Bildformat erzeugt deutliche bessere Bilder gegenüber dem
artefaktbehaftetem JPEG-Format. Zudem ist das JPEG200-Format lizenzfrei
benutzbar.

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Neue Filter und Funktionen |
Bilder mit Softschatten, Selektion auf alles, Blur-Weichzeichner in zwei
Stufen, Verbesserte Faxkonvertierung mit Dithering ohne Rauschen in
Vollflächenbereichen. Optimierung der Bearbeitungs-Geschwindigkeit bei
sehr großen Bilddateien. Echtzeit-Vorschau in den Dialogen ist
standardmäßig aktiv.

Beispiel eines Schatten-Filters
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Faxformat |
Eine Druckausgabe kann vom Bild-Designer in ein monochromes direkt
faxfähiges Bildformat gewandelt werden. Das hierzu notwendige Dithering
ist hierauf optimiert worden.

Faxformat mit automatischer Rasterung (Dithering)
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Funkserver-Modul |
Zu EULANDA® ist ein Funkserver-Modul verfügbar. Dieser Server
arbeitet vollständig im Hintergrund und beantwortet Anfragen des
PiccoLink®-Funkservers. Zur Zeit werden in ein und dem selben
Funkserver-Modul 5 Anwendungen angeboten. Dies sind: Inventur,
Wareneingabe, Tracking, Adressabfrage und Bestandsabfrage. Der
Funkserver kann mehrer Funkterminals gleichzeitig verwalten und es ist
möglich den Funkserver als Messaging-Plattform zu nutzen indem man Texte
auf die Funkterminals verschickt. Das Funkterminal kann Artikel über
den integrierten Barcodelaser scannen oder Artikelnummern bzw. Barcodes
über das Tastenfeld annehmen. Die Abfragen und Speicherungen von
Informationen werden sofort in der EULANDA®-SQL-Datenbank durchgeführt.
Ein Abgleich ist nicht mehr erforderlich.

Funkterminal in Verbindung mit dem EULANDA®-Funkserver-Modul Inventurmodus Im
Inventurmodus werden über das Funkterminal absolute Warenbestände
übermittelt. Ein Lagernullen ist in diesem Modus nicht erforderlich.

Inventurmodus
Wareneingangsmodus Der Wareneingangsmodus übermittelt Zu- bzw.
Abgänge vom Lager. Trackingmodus Der Trackingmodus erlaubt
das Scannen der Lieferscheinnummer und der Frachtbriefnummer (z.B. UPS
1Z-nummer) und speichert diese direkt in die EULANDA®-Lieferscheindaten.
Über das Infosystem des Lieferscheins kann dann über den Tracking-Server
des Paketversenders der Status vom Paket abgerufen werden.
Adressabfrage Durch Sucheingaben kann ein Adress-Datensatz aus der
EULANDA®-Datenbank herausgesucht werden. Bestands-Abfrage Die
Bestands-Abfrage zeigt den Sollbestand von Artikeln an. Korrekturen, wie
zum Beispiel bei einer permanenten Inventur, lassen sich somit einfacher
realisieren.
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Lange Artikelnummern |
Das Funkserver-Modul unterstützt jetzt bis zu 30 Zeichen lange
Artikelnummern für die Eingabe und den Barcodescann-Vorgang.
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Lagerort-Unterstützung |
Bei vorhandenem Mehrlagermodul bucht sich der Funkserver automatisch auf
dem Lagerort ein, für den die Serverinstanz ausgewählt wurde. Verschiedene
Filialen können so mit unterschiedlichen lokalen Funk-Servern aber mit
identischer Datenbank arbeiten.
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Lagerplatz-Unterstützung |
Bei vorhandenem Mehrlagermodul unterstützt der Funkserver Lagerplätze.
Hierdurch kann ein- und derselbe Artikel auf verschiedenen Lagerplätzen
eines Lagerortes vorhanden sein. Inventur und Wareneingang fragen hierzu
das Lagerplatz-Feld ab.
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Fernwartung |
Im Hilfemenü ist ein Fernwartungsmodul integriert. Durch Aufruf dieses
Programmpunktes kann man sich zu einem Berater verbinden lassen. Dieser
kann dann, wenn gewünscht, Ihren Bildschirm mit Tastatur- und
Mausbedienung übernehmen und dadurch Ihren Arbeitsplatz fernwarten. Sie
müssen hierzu nur eine Internetverbindung aufbauen und eine freie
Beraternummer am Telefon erfragen.
Die Bereitstellung der Software ist
kostenfrei, die Fernwartungssitzung jedoch nicht.

Fernwartmodul direkt aus dem Hilfemenü heraus
Die Fernwartung basiert auf neuester Technologie und benötigt
keinerlei Konfiguration oder Installation. Es spielt hierbei keine Rolle
wie der PC oder das Netzwerk an das Internet angebunden sind.
Proxy-Einstellungen, Routerverbindungen, Firewalls und DSL werden
automatisch erkannt so dass die Fernwartung auf nahezu allen Systemen
einsetzbar ist.
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Berechtigung erweitert |
Durch das neue Menüsystem konnten die Berechtigungen erweitert werden. So
können jetzt unter „Zubehör/Einstellungen“ neben dem Sperren von Modulen für
einzelne Benutzer jetzt auch Funktionen in den Modulen benutzerbezogen,
wie zum Beispiel „Lager Nullen“ im Artikelstamm, gesperrt werden.

Berechtigungen auf Menüpunkt-Funktionen erweitert
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Geschwindigkeitsprotokoll |
Zur Optimierung der Performance (=Programmausführungsgeschwindigkeit) werden viele
Prüfpunkte während der Ausführung von EULANDA® für die aktuelle Sitzung
zwischengespeichert. Über den Punkt „Performance“ im Hilfemenü kann
die Auswertung angezeigt werden.
Dieses Modul hilft die Ausführgeschwindigkeit von EULANDA® zu
verbessern und Potentiale für Optimierungen frühzeitig zu erkennen.

Der Performance-Monitor
Durch den Performance-Monitor lassen sich objektive Aussagen über das
Zeitverhalten von Suchanfragen und Modulgeschwindigkeiten treffen. Dies
hilft vor allem, zukünftige Versionen von EULANDA® zu optimieren.
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Reorganisation |
Die neue Datenbank hat eine Reorganisationsfunktion im SQL-Designer.
Dieser lokalisiert nicht mehr benötigte Zwischeninformationen und entfernt
diese. Bei jeder Transaktion zu einer Lagerbuchung werden
Zwischeninformation gespeichert. Diese werden aus Geschwindigkeitsgründen
nicht direkt gelöscht.
Bei vielen Lagerbewegungen wachsen diese jedoch an und verlangsamen das
Gesamtsystem. Die neue Funktion kann als Wartungspunkt aufgerufen werden
und entfernt nicht mehr benötigte Zwischeninformationen.
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CRC-Prüfsumme zu eulanda.exe |
EULANDA® ermittelt beim Programmstart eine CRC-Prüfsumme über zu seiner
eigenen eulanda.exe-Datei. Hierdurch kann festgestellt werden, ob sich die Programmdatei durch
einen Festplattendefekt oder einen Virus verändert hat.
Diese Prüfsumme wird im Startmenü neben der Versions-Nummer und in der
Systeminformation angezeigt kann im Support-eMail mit übertragen werden.

CRC-Prüfsumme des Hauptprogramms
Die CRC-Prüfsumme wird zu jeder ausgelieferten Build-Version mit
angegeben. Sie können sich so jederzeit vergewissern, dass das
EULANDA®-Programm unverändert ist.
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CRC-Prüfsumme zu einer beliebigen Datei |
Über eine neue Funktion im SQL-Designer kann die CRC-Prüfsumme zu einer
beliebigen Datei ermittelt werden. Hierdurch lassen sich identische
Dateien direkt aus Eulanda feststellen und so ein Virenbefall oder eine
Veränderung durch einen Hardwaredefekt ausschließen.

CRC-Prüfsumme zu einer beliebigen Datei
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Skins für das Startmenü |
Das Startmenü kann über
Skins (=Layouts) im
Aussehen verändert werden. Unterschiedliche Programmversionen oder
Rechner, lassen sich somit direkt beim Programmstart sicher unterscheidbar
darstellen. Über 50 verschiedene Layouts können im EULANDA®-Anwenderforum
geladen werden.

Neues Design für das Startmenü laden

Designauswahl von der Installations-CD
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Faxunterstützung auf GFI Email2FAXGateway erweitert |
Neben den bereits vorhandenen Faxtreibern bietet EULANDA® 2.0 jetzt
auch eine Unterstützung für die GFI Faxmaker SMTP-Option. Hier wird ein
FAX zunächst in das Faxformat konvertiert und dann per SMTP an das
vereinbarte Postfach des Faxservers übermittelt. Dieser ruft die
eingehenden Fax-eMails ab und versendet diese.

Unterstützung von GFI Faxmaker für SMTP
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iScripts |
Sie kennen Scripst aus Office 2000? Ähnlich arbeiten die EULANDA®
iScripts. Scripts können anhand von Zusammenhängen „Entscheidungen“
treffen und bestimmte Funktionen durchführen. Hierdurch lassen sich
„intelligente“ Makros erstellen.
So kann man über iScripts beim Ausdruck automatisieren, dass nach dem
Rechnungsdruck automatisch Versandpapiere und ein Etikett auszudrucken
sind. Da iScripts auf den Inhalt, beispielsweise einer Rechnung, Rücksicht
nehmen können, kann hier zum Beispiel für bestimmte Kunden ein
Spezial-Rechnungsformular hinterlegt werden.
iScripts können aber noch mehr. Als Scriptsprache kann VBscript oder
JScript von Microsoft, aber auch jede andere Microsoft-kompatible
Scriptsprache benutzt werden. iScripts werden in der SQL-Registry abgelegt und sind als Plugin
ladbar. Hierdurch können Solution-Partner Erweiterungen und komplexe
Makros anbieten, die speziell auf Ihr Unternehmen zugeschnitten sind.
Einige neue Menüfunktionen basieren bereits auf iScripts, so dass jeder
bereits hiervon einen Nutzen hat. Diese neue Technik hat es beispielsweise
ermöglicht, eine nahtlose Integration in das CRM-System Flowfact zu
bewerkstelligen. iScripts können mit dem in EULANDA® integrierten
iScript-Editor erstellt werden.

iScript-Editor wird im Extras-Menü aufgerufen
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Terminalserver und Remotekonsole verbessert |
EULANDA® erkennt, ob sie in einer Terminalserver-Sitzung oder über eine
Remotekonsole ausgeführt wird und reduziert automatisch die
Detaildarstellung. So wird zum Beispiel das Startmenü in diesen Sitzungen
im Textmodus dargestellt. Das erhöht die Darstellungsgeschwindigkeit
wesentlich, da unnötige Grafiken nicht übertragen werden müssen.
Ebenso werden grafische Farbverläufe in den Bildschirmmasken vermieden.
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