Dieses Glossar beschreibt Begriffe rund um EULANDA® sowie Warenwirtschaft
und ERP.
A
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Abk. |
Abk. steht für
Abkürzung. EULANDA® bezeichnet seine Fehlermeldungen und Tabellen
mit Abkürzungen, die in einem
Abkürzungsverzeichnis stehen. |
| Adressenstamm |
Der Adressenstamm zählt zu den Stammdaten. Er
beinhaltet alle Adressdaten und stellt damit die Basisdaten für die
Kopfdaten von Angeboten und Rechnungen dar. |
| Alternativartikel |
Ein Alternativartikel ist ein Artikel, der statt eines anderen
Artikels ersatzweise verwendet werden kann. Zum Beispiel weil der
eigentliche Artikel nicht an Lager ist. Er ist in den
Eigenschaften des ursprünglichen Artikels ähnlich. |
| Alternativartikel-Nummer |
Die Artikelnummer des Alternativartikels. Siehe auch
Alternativartikel. |
| Alternativ-Position |
Die
Alternativ-Position ist eine spezielle Position in einem Angebot, die als
Alternative angeboten wird. Der Positionspreis dieser
Alternativ-Position wird nicht in der Gesamtsumme des Angebots
berücksichtigt. Aus diesem Grund wird der Preis bei
Alternativ-Positionen entsprechend gekennzeichnet, wie zum Beispiel
mit dem Wort „EP“ (=nur Einzel-Preis) oder der Gesamtpreis der
Position wird in runden Klammern dargestellt. |
| Anhang |
( siehe
Dateianhang ) |
| API |
EDV Mit
API (Abk. für Application Programming Interface
Anwendungsprogrammier-Schnittstelle) wird die Gesamtheit der
Schnittstellen bezeichnet, über die Anwender, Software-Händler und
Drittanbieter auf die Funktionen eines Anwendungsprogrammes
zugreifen können, um dadurch die Funktionalität das ursprünglichen
Produktes zu erweitern. EULANDA® bietet mehrere Ebenen des Zugriffs:
Erweiterungen auf SQL-Server-Ebene über die
SQL-API.
Erweiterungen auf Ebene des Programmes auf Benutzerseite über die
iScript-API und die
Registry-API. |
| Artikel-Ident(-ifikations)-nummer |
Die
Artikel-Identnummer bezeichnet in EULANDA® den Oberbegriff von
Seriennummern und Chargennummern. |
| Artikelstamm |
Der Artikelstamm zählt zu den Stammdaten. Er
beinhaltet alle Artikeldaten und stellt damit die Basisdaten für die
Positionen von Angeboten und Rechnungen dar. |
| Assistent |
EDV Ein Assistent führt einen Benutzer in mehreren kleinen Schritten durch einen
komplexen Vorgang. Ein Installations-Assistent fragt den Benutzer
beispielsweise ab, wohin eine Software installiert werden soll oder mit
welchen Modulen usw. |
|
Authentifizierungs-Modus |
SQL Der
Authentifizierungs-Modus ist Berechtigungs-Modus, der Regelt wie man sich an einer Datenbank anmeldet. |
| |
|
B
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Backspace |
Dies ist die Rückschritttaste auf der Tastatur, die das Zeichen links vom
Cursor, also der Einfügemarke löscht. Auf den meisten Tastaturen die Taste
größer und mit einem großen Pfeil nach Links beschriftet. Sie befindet sich
meist über der großen Eingabe- bzw. Entertaste |
| Backup |
Das englische Wort
für Datensicherung, und gleichzeitig
auch der SQL-Befehl zum Durchführen einer Datensicherung. |
| Batch |
(siehe:
Stapeldatei) |
| Bericht |
Bericht ist die
Bezeichnung für einen Ausdruck. Ein Bericht kann eine Rechnung sein,
eine Liste eine Übersicht oder eine andere Art eines Ausdrucks. Mit
dem Berichts-Designer werden
Berichte gestaltet. |
|
Berichts-Designer |
Der
Berichts-Designer ist ein Modul mit dem man Berichte und
Berichts-Vorlagen gestalten kann. |
|
Berichts-Verwaltung |
Die
Berichts-Verwaltung ist eine Übersicht über alle Berichte und
Berichts-Vorlagen und erlaubt es bestehende Berichte auszuwählen um
diese mit dem Berichts-Designer zu
verändern bzw. Einträge neu zu erstellen oder zu kopieren. |
| Berichts-Vorlage |
Eine Berichts-Vorlage
ist ein spezieller Bericht, der nicht vollständig fertig ist,
sondern nur als Vorlage dient. EULANDA® stellt sehr viele
verschiedene Berichts-Vorlagen zur Verfügung. Diese können über die
Berichts-Verwaltung und dort über das rechte Mausmenü auf einem
Knotenpunkt mit dem Menüpunkt „Neu“ abgerufen werden. |
| BIC |
BIC ist die Abkürzung
für "Bank Identifizierungs Code" oder im Englischen "Banc Identifier
Code" . Über diesen Code kann ein Bankinstitut weltweit angesprochen
werden. Dieser Code ist eindeutig. Swift ist ein anderer Begriff,
der das selbe aussagt. |
| BK |
(siehe: Backspace) |
| Bewegungsdaten |
Bewegungsdaten sind stark veränderliche Daten die eine Art Journalfunktion haben. Angebote,
Rechnungen usw. zählen zu den Bewegungsdaten. Im Gegensatz zu
Stammdaten, die sich kaum verändern. |
| Blättermodus |
Im Blättermodus kann man mit den Cursortasten links/rechts von einem auf den
nächsten Datensatz blättern wobei der Datensatz im Vollbildmodus dargestellt
wird. |
|
Browser |
Der
Browser ist eine Listen-Darstellung von Datensätzen. Man kann über die
Cursortasten auf/ab in dieser Liste den Datensatz wechseln. Ein Browser hat
in der Regel weitere Funktionen wie das Sortieren, Drucken sowie das
Verschieben und Einfügen weitere Spalten (=Felder). Eine alternative
Darstellung ist die Vollbild-Darstellung. |
| Bogenmaß |
math Das Bogenmaß ist eine Winkeleinteilung, die den Kreis in 2 Pi einteilt. |
|
BOM |
BOM ist die Abkürzung für „Bill Of Material“. Es ist die englische
Bezeichnung für das Wort Stückliste. |
| |
|
C
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Chargen |
Eine Charge sind Artikel ein und der selben Lieferung, die speziell als
Charge gekennzeichnet sind. In der Medizin, im Lebensmittelbereich aber auch
bei der Herstellung von zum Beispiel Fliesen spielen Chargen eine wichtige
Rolle. So kann man einen Fußboden nur mit Fliesen aus einer Charge fliesen
da ansonst Farbabweichungen entstehen. Chargen können aber auch für die
Rückverfolgbarkeit wichtig sein, wenn zum Beispiel Lebensmittel einer Charge
verdorben sind. Im Lager müssen Chargenpflichtige Artikel als
zusammengehörend gekennzeichnet sein, zum Beispiel durch einen identischen
Lagerplatz. Im Gegensatz zu Seriennummern die einen Einzelnachweis durch
eine eindeutige Seriennummer haben, ist die Chargennummer für alle Artikel
der Charge gültig. |
|
Chargennummer |
Eine Chargennummer
wird einer gesamten Charge zur Kennzeichnung
gegeben. |
|
Chargenverwaltung |
Eine
Chargenverwaltung ist ein Software-Modul, dass es erlaubt
Chargen über
Chargennummern zu verwalten und im Lagerwesen abzubilden. |
| Constraint |
SQL (engl. für
Einschränkung) |
| Client |
EDV der Client
ist ein Arbeitsplatz. In Verbindung mit Warenwirtschaft EULANDA®
spricht man bei einem Client auch von einem Mandanten, dies ist eine
eigenständige Datenbank, die von EULANDA® verwaltet wird. |
| Clipboard |
EDV (engl. für
Zwischenablage) |
| |
|
D
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Datanorm |
Datenaustauschformat.
Ein normierter Satzaufbau für eine Artikeldatei. Das Wort „Datanorm“ ist ein
Eigenname. Die Datanorm regelt, wo an welcher Stelle der Datei die
Artikelnummer, der Text und der Preis stehen und erlaubt es so einen
vollautomatischen Datenimport zu realisieren. Die Norm ist branchen- und
Länderübergreifend und entstand ursprünglich in Deutschland für das Sanitär-
und Heizungsgewerk. Firmen erhalten über Datanorm von den Herstellern die
Artikeldaten auf dise Weise in der Regel auf CD-ROM oder per Download über
das Internet. |
| Dateianhang |
EDV Ein Dateianhang ist eine Datei die an etwas angehängt wird. In der Regel bezieht sich das
Wort auf den Dateianhang von eMails. Ein eMail mit einem angefügten
Word-Dokument hat entsprechend einen Dateianhang. |
| Datenbank |
SQL
EDV Eine Datenbank ist eine Sammlung von zusammengehörenden Tabellen die wiederum Datensätze
in Form von Zeilen enthalten. Neben den Tabellen gehören aber auch
noch einige andere Objekte zur Datenbank . Z.B. die Definition der
Regeln und Abhängigkeiten, aber auch die Prozeduren (kleine
Programme). |
| Datenquellen |
Datenquellen liefern Datensätze ähnlich einer Tabelle jedoch in einer verallgemeinerten
Form. Innerhalb von EULANDA® werden Datenquellen im Berichtswesen verwendet
und liefern die Daten an den Formulargenerator. |
|
Datensicherung |
SQL
EDV Datensicherung, auch
Backup genannt, ist eine Methode um Daten auf ein geeignetes Medium (Band, Festplatte,
Stick) zu kopieren und damit zu sichern. |
| DATEV |
DATEV ist eine genossenschaftliche Vereinigung der Steuerberater. Das Wort „DATEV“
ist ein Eigenname. Die DATEV stellt ihren Steuerberatern Software für die
Buchhaltung zur Verfügung. Warenwirtschaftssysteme wie die EULANDA® können
Rechnungen im DATEV-Format an die DATEV-Buchhaltung übergeben. Diese
Datev-Schnittstelle hat sich zum Quasi-Industriestandard entwickelt, so dass
heute fast alle Finanzbuchhaltungsprogramme dieses Format ebenfalls einlesen
können. |
| DEL |
Die DEL-Notiz
(=Deutsche Elektrolyt-Kupfer-Notiz) ist ein Betrag in EUR. Dieser
muss aktuell für 100 Kg Kupfer an der Rohstoffbörse ausgegeben
werden. Die Firma Westmetall veröffentlicht hier hierzu eine
Tagesübersicht:
http://www.westmetall.com/TAEGL.HTM. |
| DIN |
Abkürzung für
Deutsches Institut für Normung |
|
Druckergruppe |
Jedem Bericht wird
global eine Druckergruppe zugeordnet. Z.B. "Listen", "Standard",
"Etikett". Über die Druckergruppe wird wiederum der Drucker
festgelegt. Die Druckergruppe kann in der
Berichtsverwaltung frei vergeben werden. Die Einstellung des
Druckers für die Druckergruppe gilt grundsätzlich für alle
Arbeitsplätze. Es kann aber auch hinterlegt werden, dass der Drucker
für jeden PC oder nach Anteilungen getrennt eingestellt werden kann
bzw. soll. (siehe
Druckergruppen in der Registry). |
| DTA |
DTA (Abk. für
=Daten-Träger-Austausch) ist ein Verfahren um
Lastschriften, Überweisungen und Gutschriften mit Banken und
Sparkassen auszutauschen. Ursprünglich wurde DTA nur per Diskette als DTAUS-Datei
durchgeführt. Heutzutage wird diese Datei fast ausschließlich per
Internet an das Rechenzentrum der Banken übertragen. |
| |
|
E
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| EAN |
Die EAN oder GTIN (=Global Trade Item Number) wird hierbei als EAN
(=Europäische Artikelnummer) oder mit der direkt verwandten UCC (=Uniform
Code Council) als Standard-Nummerierungs-Struktur
dargestellt. Es handelt sich um eine weltweit eindeutige Artikelnummer die
in der Nummer selbst Teile der GLN / ILN, also der
Firmenidentifikations-Nummer, beinhaltet. Diese Nummer wird allgemein auf den
Handels-Verpackungen in Form eines Barcodes aufgebracht. |
| EANCOM |
EANCOM® ist ein Subset (=Untermenge von UN/EDIFACT). EANCOM®
(=European Article Number Communication) wurde von der
internationalen EAN-Organisiation
in Brüssel entwickelt und basiert auf einem Nummernsystem für die
Artikel und Geschäftspartner. Der Datenaustausch wird entsprechend
allgemein mit EDI bezeichnet. |
|
EDI |
Unter dem allgemeinen Begriff
EDI (=Electronic Data Interchange)
wird automatisierte Datenaustausch über Computersysteme für
Geschäftsprozesse wie Bestellungen (=Orders), Rechnungen (=Invoice)
usw. verstanden. |
| EDIFACT |
Der EDIFACT-Standard (=Electronic Data Interchange
For Administration, Commerce and Transport) ist weltweit verbreitet und wird in der
Kommunikation zwischen Handel und Großhandel immer wichtiger. Der Standard
ist von Gremien der Vereinten
Nationen entwickelt und verabschiedet worden. |
|
Einschränkung |
SQL Im SQL-Server sind
etliche Überprüfungen (=Checks) hinterlegt, die sicherstellen, dass
keine inkonsistenten Daten abgespeichert werden können. Wenn
versucht wird eine solche Einschränkung zu brechen, dann wird
die Anweisung, die dies versucht hat von SQL-Server mit einer
Fehlermeldung
abgebrochen.
|
| EK |
kaufm Die Abkürzung „EK“
bezeichnet den Einkaufspreis für den Wiederverkäufer beziehungsweise
den Händler. Wenn man von einem „EK“ spricht geht man von einem
Preis ohne Mehrwertsteuer aus. |
| Eldanorm |
Datenaustauschformat
Die Eldanorm ist ein normiertes Verfahren zum Austausch von
Artikeldaten und Preisen innerhalb der Elektrobranche. |
| Enterprise-Manager |
SQL Der
Enterprise-Manager Ist ein Programm zur Verwaltung des Microsoft SQL Servers. |
|
Enterprise Resource
Planning Software |
Enterprise-Resource-Planning-Software ist ein Programm, mit der
die Resourcen eines Unternehmens sinnvoll verwaltet werden können.
Resourcen sind beispielsweise Personal, Produkte, oder auch Kapital
sein. Mit ERP Software wird am ehesten der deutsche Begriff
Warenwirtschaft abgebildet. |
| Erlös |
kaufm Ein Erlös ist der Betrag
aller Geldeingänge. Man kann zu einem Erlös auch Umsatz sagen. |
| ERP Software |
(siehe:
Enterprise Resource Planning) |
|
EURO und das Rundungsverfahren |
Rechenregel beim Runden von Währungen. |
| |
|
F
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Firmenstamm |
Der Firmenstamm zählt zu den Stammdaten und
beinhaltet alle firmenspezifischen Daten wie die eigene Firmenanschrift,
Telefonnummern, eMail, Steuernummern, Bankverbindungen usw. |
| Floskeln |
Floskeln sind Texte die man einer Tastenkombination zuordnen kann. Über
diese Tastenkombination wird der Text, also die Floskel abgerufen und an die
Cursorstelle eingefügt. Innerhalb der Warenwirtschaft EULANDA® kann eine
Floskel neben Text auch Steuerzeichen oder Funktionstasten enthalten. |
| Formular |
Mit Formular wird in den meisten Programmiersprachen die
Bildschirmmaske bezeichnet. Wenn es sich um eine Formular für einen
Ausdruck handelt, spricht man hingegen von einem
Bericht. |
| Formulargenerator |
Ein Formulargenerator ist ein Modul, mit dem man Bildschirmmasken
verändern kann. Ein Modul mit dem man Berichte
verändern kann wird hingegen
Berichts-Designer genannt. |
| |
|
G
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| GAEB |
Der GAEB (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen) befasst sich
mit der Optimierung der EDV-Abläufe im Bauwesen. Bekanntestes
Beispiel dieser Bemühungen ist das sog. GAEB-Format welches ein
einheitliches Format für den Austausch von Leistungsverzeichnissen
zwischen Auftraggeber, Bieter (bzw. Auftragnehmer) und Architekten
definiert. Homepage des GAEB:
www.gaeb.de |
| GTIN |
Abk. für GTIN (=Global Trade Item Number)
siehe: EAN |
| |
|
H
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| HTML |
EDV
HTML ist die Abkürzung für Hyper Text Markup
Language. HTML ist das Format bzw. die Sprache, in der alle
Webseiten im Internet geschrieben sind. klicken Sie mit der
rechten Maustaste in diese (oder eine beliebige) Webseite und wählen
Sie den Punkt "Quelltext anzeigen" um in die zugrundeliegende
HTML-Definition einzublicken. |
| Hotfix |
EDV
Der Hotfix (engl von hot=heiß [hier eher auf die Schnelle];
fix=ausbessern ) bezeichnet eine kleine
Programmaktualisierung, die
i.d.R. sehr eilig aus zwingenden Gründen (z.B. Sicherheitsmängel) in
Umlauf gebracht werden muss. I.d.R. folgt dem Hotfix ein reguläres Update,
welches die im Hotfix behobenen Probleme ganzheitlicher angeht. |
| |
|
I
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| IBAN |
IBAN ist die Abkürzung für
International Bank Account Number (engl.
für Internationale Bank-Kontonummer).
Über die IBAN (zusammen mit der BIC) wird der internationale
Zahlungsverkehr erheblich vereinfacht, bzw. ein reibungsloser
elektronischer Zahlungsverkehr überhaupt erst ermöglicht. Man hat
sich hierbei auf ein einheitliches international gültiges Format
geeinigt.
In die IBAN ist eine Prüfziffer eingebaut, so dass schon bei der
Eingabe der Nummer Fehler erkannt werden können.
Die IBAN beginnt immer mit dem zweistelligen Länderkürzel (DE, AT,
CH etc.) gefolgt von zwei Prüfziffern und der eigentlichen
Kontonummer. Diese ist nicht (!) zwangsläufig identisch mit der
national gültigen Kontonummer. |
| ILN |
Die ILN (=Internationale-Lokations-Nummer) ist eine Nummer die für jede Firma
weltweit eindeutig ist. Mit der Nummer sind alle Barcodes aufgebaut, die man
beispielsweise im Supermarkt sieht. Die ILN ist dabei die Betriebsnummer.
Kombiniert man diese mit einer fortlaufenden Artikelnummer, so erhält man
den üblichen EAN-Barcode. |
| International Bank
Account Number |
siehe
IBAN |
| |
|
J
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Javascript |
EDV
prog siehe
JScript |
|
JScript |
EDV
prog JScript ist eine Programmiersprache
von Microsoft®, die interpretiert und vornehmlich in Webseiten
verwendet wird. |
| Jumbo |
EDV
Jumbo ist eine alternative Bezeichnung für eine
Stückliste. |
| |
|
K
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
|
Kathete |
math Katheten sind die Seiten eines Dreiecks, die den rechten Winkel einschließen. |
| Kostenstelle |
kaufm Eine Kostenstelle ist ähnlich wie ein Erlöskonto in der Finanzbuchhaltung
ein Konto, jedoch übergreifend. So kann man mit Kostenstellen beispielsweise
beschreiben welche Abteilung welche Kosten in einem Unternehmen produziert
hat. Einer Eingangsrechnung oder einer Rechnungsposition kann man einer
Kostenstelle zuordnen und so spezielle Statistiken erzeugen die über
Kostenstellen und Zeiträume summieren. |
| |
|
L
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Lagerbeleg |
Lagr Lagerbeleg ist der
Obergriff unter dem u.A. die Vorgänge Wareneingang, Lieferung im
Einkaufswesen und Inventuraufnahme zusammengefasst werden. Sie alle
werden in EULANDA über die gleichen Basisfunktionen verwaltet und
ähneln sich stark in der Bedienung. |
| Lagerbuchhaltung |
Lagr Bei der
Lagerbuchhaltung werden ähnlich, wie bei der
doppelten Buchführung in der Finanzbuchhaltung alle Bestände,
Offenen Posten etc. auf Lagerkonten
festgehalten. Die Änderungen an diesen Konten werden über
Lagerbuchungen vorgenommen. |
|
Lagerbuchung |
Lagr Mengenänderungen in der
Lagerbuchhaltung werden ausschließlich durch Lagerbuchungen
vorgenommen.
Diese Buchungen werden wiederum durch die verschiedenen Vorgänge
(Lieferscheine, Wareneingang usw.) in EULANDA® ausgelöst.Eine
Lagerbuchung besteht aus einem Kopf (Lagerbuchungssatz) und beliebig
vielen Buchungszeilen. Jede Zeile reduziert (Buchung ins Haben) oder erhöht
(Buchung ins Soll) für einen Artikel das Saldo auf genau einem Lagerkonto.
In Summe muss für einen Artikel innerhalb einer Buchung dabei Null
herauskommen. Anders ausgedrückt: Was auf einem Konto abgezogen wird
muss auf ein anderes hinzugebucht werden. |
| Lagergruppe |
Lagr In komplexen
Lagerstrukturen können organisatorische Einheiten (z.B. Filialen)
über sog. Lagergruppen abgebildet werden. Jeder dieser Gruppen kann
unter anderem ein eigenes Warenlager zugeordnet werden. Sind mehrere
Lagergruppen im System vorhanden so muss beim Programmstart eine
davon ausgewählt werden. Die Gruppe kann aber auch in der SQL-Registry arbeitsplatzanhängig fest hinterlegt werden. |
| Lagerkonto |
Lagr Das Lagerkonto ist das Gegenstück
zum Fibukonto in der Finanzbuchhaltung. Im Gegensatz zur Fibu
wird in der Lagerbuchhaltung aber nicht nur ein Saldo bzw. eine
Menge pro Konto geführt sondern es wird für jeden Artikel eine Menge
(Saldo) gespeichert. Mengen auf den Konten werden, wie in einer
Fibu, nie direkt verändert sondern stets über eine Lagerbuchung. Auf
diese Weise können alle Mengenänderungen nachvollzogen werden.
Die wichtigsten Konten sind die Lagerorte.
Hier finden sich die Warenbestände. Aber auch jedem Lieferant ist
ein Lagerkonto zugeordnet. Das Saldo auf diesem Konto entspricht den
offenen Bestellungen. |
| Lagerort |
Lagr Ein Lagerort ist ein Lagerkonto auf
dem der physikalische Lagerbestand festgehalten wird. In einer EULANDA-Standardinstallation ohne Mehrlager ist dies das Konto 1000.
Bei Verwendung des Mehrlagermoduls können mehrere Lagerorte
eingerichtet sein. Beispielsweise für verschiedene Standorte oder
aber auch als Trennung zwischen Roh,- Hilfs- und Betriebsstoffen. |
| Lagerplatz |
Lagr Ein Lagerplatz bezeichnet
grundsätzlich die Örtlichkeit, an der ein Artikel im Lager zu finden
ist. Also z.B. das Regalfach, das Silo oder die Stellflächen.
In EULANDA wird zwischen einfacher
und komplexer Lagerplatzverwaltung
unterschieden. |
|
Lagerplatz, einfach |
Lagr Sind alle Artikel
jeweils immer am gleichen Lagerplatz zu finden reicht die einfache
Lagerplatzverwaltung aus. Hierbei steht für jeden Artikel im
Artikelstamm das freie Textfeld Lagerplatz zur
Verfügung. |
|
Lagerplatz, komplex |
Lagr Kann der gleiche
Artikel an mehreren Lagerplätzen vorkommen, so kann dies über das
optionale Mehrlagermodul realisiert werden. Hierbei wird ein
Lagerort in beliebig viele Lagerplätze eingeteilt. Diese können auch
hierarchisch untergliedert werden (z.B.: Regale, Fächer, Böden).
Bei jeder Warenbewegung wird dieser Lagerplatz abgefragt. Bei
einem Warenausgang werden dabei die verfügbaren Mengen an den
jeweiligen Plätzen zur Auswahl angezeigt. Diese Information steht
auch im Infosystem des Artikels zur Verfügung. |
| Lagertyp |
Lagr Über Lagertyp wird
festgelegt, wie ein Artikel in der Lagerbuchhaltung zu behandeln
ist. Hierüber wird unter anderem festgelegt welches Lagerkonto standardmäßig
für den jeweiligen Artikel angesprochen wird. Waren, für die ein
Bestand geführt werden soll wird beispielsweise der Typ
„Lagertyp A“ zugeordnet. Arbeits- und anderen -Leistungen, die
nicht in der Inventur auftauchen dürfen, wird der entsprechende Typ
(z.B. Arbeitsleistung, Versandleistung) zugeordnet. |
| LCID |
prog Zur Lokalisation von Anwendungs-Programmen ist es notwendig, dass
landesspezifische Informationen nach den jeweiligen Gegebenheiten des
entsprechenden Landes erfolgen. Für jede Sprache gibt es eine LCID (= locale
identifiers), die vom Typ Integer (= ganzzahlige Zahl) ist.
Über diese LCID kann die Gebietsschema-Information zur Formatierung von
Anzeigewerten aus dem Betriebsystem ausgelesen werden.
|
|
Leistungsverzeichnis |
Im Bau und Baunebengewerbe werden über das Leistungsverzeichnis (Abk. LV) die
durchzuführenden Arbeiten und die zu verwendenden Materialien, Geräte etc.
definiert. Zum Austausch der oft sehr umfangreichen LV-Daten zwischen
Auftragnehmer und -geber wird häufig das GAEB-Format
verwendet |
| Locale Identifiers |
prog (siehe: LCID) |
| LV |
(Abkürzung für Leistungsverzeichnis) |
| |
|
M
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
|
MDAC |
EDV
MDAC (Abk. für Microsoft Data Access Components) ist eine
Datenbank-Anbindungs-Software, die eine Verbindung vom
Client, also dem Arbeitsplatz, zu einer
Datenbank herstellt. Diese Verbindung kann auch über das Netzwerk
erfolgen. MDAC unterstützt verschiedene Datenbank-Systeme wie zum
Beispiel: ODBC, OLEDB, Excel, dBase, Jet, Access, SQL Server und
andere. |
|
Merkmalbaum |
eul Der
Merkmalbaum speichert
beliebige Eigenschaften zu Datensätzen in einer Baumstruktur ab.
Neben statischen Eigenschaften die einmal manuell gesetzt werden
müssen, unterscheidet man auch dynamische Eigenschaften, die sicht
selbst anhand von Regeln in Echtzeit „setzen“. Merkmale können vom
Anwender frei bestimmt werden. |
|
Microsoft® SQL Server
2000 Desktop |
SQL Die kleine Ausbaustufe des Microsoft SQL Servers ohne Verwaltungsprogramme. |
| Microsoft SQL Server
2000 Standard |
SQL Die größere Version des Microsoft® SQL Servers 2000 mit Enterprise-Manager. |
| |
|
N
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Navigation / Datennavigation |
Unter Navigation bzw. Datennavigation ersteht man das Bewegen in einer
Datenmenge. Sucht man beispielsweise einen Artikel der bestimmte Begriffe im
text enthält, so bekommt man eine Ergebnis-Datenmenge, ähnlich wie bei einer
Suchmaschine im Internet. In den Ergebnissen kann man dann im
Browserfenster oder in der
Vollbild-Darstellung blättern. |
| |
|
O
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| ODBC |
ODBC ist eine
normierte Schnittstelle um auf beliebige Datenbanken zugreifen zu
können. Voraussetzung ist, dass diese Datenbank einen ODBC-Treiber
zur Verfügung stellt. Access und Excel können beispielsweise über
ODBC direkt auf die
EULANDA®-Datenbank zugreifen. |
| |
|
P
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Packliste |
Eine Packliste ist ein internes Dokument für den Lagerarbeiter. Die
Packliste enthält eine Liste der Waren, die für eine Lieferung
zusammengestellt werden soll und enthält neben der Menge und
Artikelnummer meist auch Angaben über die Bezeichnung des
Lagerplatzes. |
| Partie |
(siehe: Chargen) |
| Partienummer |
(siehe: Chargennummer) |
| Partieverwaltung |
(siehe: Chargenverwaltung) |
| Patch |
EDV
Ein
Patch (engl. für Flicken) wird oft als Synonym für eine kleine
Programmaktualisierung
verwendet, die nur Teilbereiche betrifft. I.d.R. handelt es sich um
Fehlerkorrekturen. Normalerweise ist damit keine aufwändige
Installationsprozedur verbunden. |
| Piccolink |
Piccolink ist spezieller Funkscanner der Firma Nordic-ID. Das Wort Piccolink
ist ein Eigenname. |
|
Printer Profile |
(engl. für
Druckergruppe) |
| Produktmanager |
Ein Produktmanager ist eine Person, die sich um einen bzw. bestimmte
Produkte kümmert. Dies können Techniker oder Einkäufer oder Personen sein,
die beides darstellen. |
| Produktversionen |
EDV Mit Produktversionen
unterscheidet man Verschiedene Unterarten eines Softwareproduktes, in diesem Fall der
Warenwirtschaft EULANDA®. |
|
Programmaktualisierung |
EDV siehe
Patch, Hotfix, Update,
Service-Pack |
| Provision |
kaufm Eine Provision ist
eine Entlohnung an einen Vertreter, der Produkte oder Artikel
verkauft hat. Sein Gehalt ist entsprechend von seinen Umsätzen oder
Gewinnen abhängig. Artikel oder Produkte zu denen er eine Provision
erhält müssen im Artikelstamm als provisionsfähig markiert sein. |
| |
|
Q
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Queue |
EDV Die Queue
ist die englische Bezeichnung für eine
Warteschlange. |
| |
|
R
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Rabatt |
kaufm Ein Rabatt ist ein Nachlass, der zum Beispiel vom Großhändler an einen
Wiederverkäufer gewährt wird. Ein Rabatt kann aber auch ein Nachlass für die
Abnahme einer großen Menge sein. Üblich sind auch Aktionsrabatte bei
Sonderangeboten. |
| Reingewinn |
kaufm Der
Reingewinn ist wie der Rohgewinn, jedoch
werden neben dem Wareneinkauf und Warenverkauf auch übrige Kosten
und Erlöse berücksichtigt. |
|
Rohgewinn |
kaufm Der
Rohgewinn ist die Betragsdifferenz zwischen Warenverkauf und
Wareneinkauf. Ein negativer Wert ist entsprechend ein Verlust. |
| |
|
S
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Schnell-Umbuchung |
Lagr Die Schnellumbuchung
ist die softwaremäßige Abbildung einer physikalischen Lagerbewegung
eines Artikels.
Diese kann von einem Lagerort oder auch nur
von einem Lagerplatz auf einen anderen
Lagerort bzw. Lagerplatz erfolgen.
Durch diese Umbuchung wird lediglich ein kompakter
Lagerbuchungssatz (Soll-/Haben-Buchung)
erzeugt wodurch man sich den Lagerbeleg wie zum Beispiel den
Lieferschein erspart.. |
| Seriennummer |
Eine Seriennummer ist eine eindeutige Identifizierungsnummer (=Identnummer)
für bestimmte Artikel. Kraftfahrzeuge, Motoren und viele elektronische
Geräte haben eine Seriennummer. Innerhalb der Warenwirtschaft EULANDA® kann
man einem Artikel die Eigenschaft setzen, das er seriennummernpflichtig ist.
Bei jeder Lagerbewegung wird dann die Seriennummer zum Vorgang abgefragt.
Werden hingegen mehrere gleiche Artikel pro Lieferung angesprochen, so
spricht man von einer Chargennummer. |
| Setartikel |
Ein Setartikel ist
eine alternative Bezeichnung für eine
Stückliste. |
| Servicepack |
EDV Mit Servicepack
(engl. Pack=Bündel, aber auch Rudel etc.) bezeichnet man bei großen
Software-Produkten die Zusammenfassung (Kumulierung) vieler
einzelner Programmupdates zu einem Komplettpaket. Typisches Beispiel
sind das Betriebssystem Windows und der Microsoft SQL Server. Durch
das Service Pack wird z.B. der Aufwand bei einer Neuinstallation
reduziert, da nach der Installation des Hauptproduktes nicht mehr
viele einzelne Patches hinter her installiert werden müssen
sondern nur noch das aktuell gültige Service Pack. (siehe auch
Service
Pack zum SQL Server) |
| SP |
EDV (siehe:
Servicepack) |
| Sichten |
SQL (siehe:
Views) |
| Skonto |
kaufm Mit Skonto bezeichnet
man einen Nachlass auf den Rechnungsbetrag der gewährt werden kann,
wenn der Rechnungsempfänger den Rechnungsbetrag sehr schnell
bezahlt. Der Skontowert bewegt sich in der Regel zwischen 2% und 3%. |
| SN
|
übliche Abkürzung für Seriennummer |
| Solution-Partner |
Bei einem
Solution-Partner (engl. Solution = [Problem-]Lösung) handelt es sich
um eine Firma oder Person, die autorisiert ist Erweiterungen und Lösungen zu
einem bestimmten Produkt herzustellen. In diesem Fall zur Warenwirtschaft EULANDA®. |
| SQL |
SQL Programmiersprache die speziell für die Abfrage von Datenbanken ausgelegt
ist. |
| SQL-Server |
SQL Eine Software die eine Datenbank verwaltet . Alle Zugriffe erfolgen stets
über diese SQL-Server-Software. |
| Staffelpreise |
kaufm Staffelpreise sind mengenabhängige Preise. Zum Beispiel bei einer Abnahme von 1 bis 9
Stück kostet der Artikel 55 EUR und bei 10 bis 49 kostet der Artikel nur
noch 52 EUR. |
| Stammdaten |
Stammdaten sind Grunddaten des Systems. Dies können
Artikel-, Adressen- oder
Firmenstammdaten sein. Stammdaten verändern sich
kaum im Gegensatz zu Bewegungsdaten. |
|
Stapeldatei |
Eine Stapeldatei
enthält eine Liste von Anweisungen, die hintereinander ausgeführt
werden sollen. Sie ist eine reine Textdatei mit der Dateiendung
„BAT“ und kann vom Betriebsystem direkt per Doppelklick
ausgeführt werden. Über das rechte Mausmenü kann eine Stapeldatei
unter „Bearbeiten“ eingesehen und verändert werden. Heutzutage
werden diese Stapeldateien von Scripts wie VBScipt oder JScript
abgelöst. Trotzdem können mit Stapeldateien auch komplexere Abläufe
automatisiert werden. |
| Statustext |
Der Statustext gibt den Status zu einem Programmstatus oder Zustand an. Beim
Einlesen kann der Statustext beispielsweise die Prozentzahl des Fortschritts
bei einem Datenimport sein. |
| Stückliste |
Eine
Stückliste ist eine Zusammenfassung von verschiedenen Artikeln. Die Warenwirtschaft EULANDA® unterscheidet Stücklisten, die produziert werden, also ein neues
Gerät oder Teil ergeben (=Produktionsstückliste) und Handelsstücklisten.
Dies sind Listen die in einer Rechnung oder einem Lieferschein als
Einzelartikel aufgelistet werden. Zusätzlich gibt es noch
Variantenstücklisten, die beim Erstellen des Auftrags noch individuell
verändert werden können. |
| SWIFT |
(siehe:
BIC) |
| |
|
T
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
|
Tabellen |
SQL Tabellen enthalten gleichartige Datensätze wie zum Beispiel Adressen,
Artikel oder Angebote. Tabellen sind der Hauptbestandteil einer Datenbank |
|
Table |
SQL (engl. für
Tabelle) |
|
Titel |
Über Titel lassen
sich umfangreiche Angebote und Aufträge in logische Bereiche
unterteilen; sie tragen also zur besseren Übersichtlichkeit bei.
(siehe z.B.
Titelverwaltung im Angebotswesen) |
|
Treffer |
Treffer sind ein EULANDA® die
Datensätze, die Aufgrund einer Suchaktion gefunden wurden. |
| |
|
U
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| UDL |
EDV Eine
UDL-Datei (=Universal Data Link) ist eine Betriebsystemdatei mit der
Dateiendung ".udl". Diese enthält Orts-, Zugangs- und weitere
Angaben um eine Datenbank zu öffnen. Die UDL-Angaben in
dieser Datei werden von der Datenbankanbindung MDAC
benutzt. |
| Update |
EDV Das Wort Update
(engl. für aktualisieren, verbessern, modernisieren) hat sich
inzwischen auch im deutschen Computer-Sprachgebrauch festgesetzt.
a) (Das) Update ist zum einen ein Synonym für eine neue
Programmversion oder -Aktualisierung. b) SQL
Zum anderen ist UPDATE einer der Basisbefehle eines SQL-Servers.
UPDATE wird dazu verwandt Daten in einer Tabelle zu ändern. |
| Umsatz |
kaufm (siehe:
Erlös) |
| |
|
V
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Vendor |
Ein Vendor (engl. für
Lieferant, Anbieter) ist ein Anbieter eines Zusatzproduktes zur Warenwirtschaft EULANDA®. Wenn
der Vendor zertifiziert ist, spricht man von einem
Solution-Partner. |
|
Views |
SQL Views sind Sichtweisen auf Tabellen. Man kann dadurch Tabellen neu zu einer
Ansicht kombinieren ohne die Tabellen zu verändern.
|
| VK |
kaufm Die Abkürzung „VK“
bezeichnet den Verkaufspreis, also den Preis den ein Endverbraucher
bzw. Endkunden für ein Produkt oder eine Leistung zahlt.
Wird dieser Preis öffentlich zum Beispiel in einer Preisliste im
Internet angegeben, so kann man davon ausgehen, dass es sich um
einen VK-Brutto, also einen Verkaufspreis mit MwSt. handelt.
Wenn sich Gewerbetreibende über einen „VK“ unterhalten, so wird hier
oftmals von einem Vk-Netto, also einem Verkaufspreis ohne MwSt.
ausgegangen. |
| Vollbild-Darstellung |
Eine
Vollbild-Darstellung ist eine Darstellung von Daten, bei der ein Datensatz den Bildschirm
bzw. das Fenster ausfüllt. Im Gegensatz zum Browser. |
| Vorlauf |
Der Vorlaufsatz ist die erste Zeile
bestimmter Dateien. Darin stehen vereinbarte Informationen wie Datum der Erzeugung,
Anzahl der Datensätze usw. Die Datanorm benutzt auch
einen Vorlaufsatz. Diese erste Zeile dieser Datanorm-Datei fängt mit dem
Buchstaben „V“ an. |
| Vorlaufsatz |
(siehe: Vorlauf) |
| |
|
W
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
|
Warteschlange |
EDV Mit
Warteschlange bezeichnet man einen Mechanismus, der Aufträge
zwischenspeichert, die dann nacheinander abgearbeitet werden.
Druckaufträge werden beispielsweise in die Warteschlange gestellt
und dann nacheinander abgearbeitet. |
| |
|
X
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| X.400 |
Mit X.400 wird ein
spezielles Protokoll zum Versand von Nachrichten bezeichnet. Eine
große Bedeutung kommt diesem sehr alten Protokoll beim Versand von
EDI-Nachrichten zugute. Die Firma T-Systems
verwendet dieses Protokoll für ihr Businessmailsystem Telebox.
Ein anderes Protokolle für Nachrichten wäre SMTP wie es im Internet
benutzt wird. |
| Xerographie |
Die Xerographie ist
ein elektrostatisches Verfahren um einen Ausdruck oder eine
Fotokopie herzustellen. Dieses Verfahren wird in den meisten
Laserdruckern und Fotokopieren verwendet. |
| |
|
Y
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
| Yahoo! |
EDV
Yahoo! ist eine Suchmaschine um Internetseiten kategorisiert zu
finden. |
| |
|
Z
 |
A
B C D
E F G
H I J
K L M
N O P
Q R S
T U V
W X Y
Z |
|
Zwischenablage |
EDV Die
Zwischenablage (engl. Clipboard) ist eine einfache, aber sehr Leistungsfähige
Standardfunktion von Windows. Sie erlaubt es Texte, Bilder
(allgemein Daten) zwischen verschiedenen Programmen (oder -Modulen)
hin und herzukopieren. Man markiert beispielsweise einen Text (mit STRG+C) wechselt in ein anderes Programm oder Eingabefeld und fügt
den Text dort wieder ein (STRG+V). |