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Glossar

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Dieses Glossar beschreibt Begriffe rund um EULANDA® sowie Warenwirtschaft und ERP.

EDV Allgemeiner EDV-Begriff
eul Spezifische Begriffe zu EULANDA®
fibu Begriff aus der Buchhaltung
kaufm kaufmännischer Begriff
Lagr Begriff aus dem Lagerwesen
math Mathematischer Begriff
prog Begriff aus der Programmierung oder einer Programmiersprache zugehörend
SQL Begriffe, die die Programmierung und Administrierung des SQL-Servers betreffen
 
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Abk. Abk. steht für Abkürzung. EULANDA® bezeichnet seine Fehlermeldungen und Tabellen mit Abkürzungen, die in einem Abkürzungsverzeichnis stehen.
Adressenstamm Der Adressenstamm zählt zu den Stammdaten. Er beinhaltet alle Adressdaten und stellt damit die Basisdaten für die Kopfdaten von Angeboten und Rechnungen dar.
Alternativartikel Ein Alternativartikel ist ein Artikel, der statt eines anderen Artikels ersatzweise verwendet werden kann. Zum Beispiel weil der eigentliche Artikel nicht an Lager ist.  Er ist in den Eigenschaften des ursprünglichen Artikels ähnlich.
Alternativartikel-Nummer Die Artikelnummer des Alternativartikels. Siehe auch Alternativartikel.
Alternativ-Position Die Alternativ-Position ist eine spezielle Position in einem Angebot, die als Alternative angeboten wird. Der Positionspreis dieser Alternativ-Position wird nicht in der Gesamtsumme des Angebots berücksichtigt. Aus diesem Grund wird der Preis bei Alternativ-Positionen entsprechend gekennzeichnet, wie zum Beispiel mit dem Wort „EP“ (=nur Einzel-Preis) oder der Gesamtpreis der Position wird in runden Klammern dargestellt.
Anhang ( siehe Dateianhang )
API EDV  Mit API (Abk. für Application Programming Interface Anwendungsprogrammier-Schnittstelle) wird die Gesamtheit der Schnittstellen bezeichnet, über die Anwender, Software-Händler und Drittanbieter auf die Funktionen eines Anwendungsprogrammes zugreifen können, um dadurch die Funktionalität das ursprünglichen Produktes zu erweitern. Die EULANDA® Warenwirtschaft bietet mehrere Ebenen des Zugriffs:
Erweiterungen auf SQL-Server-Ebene über die SQL-API.  Erweiterungen auf Ebene des Programmes auf Benutzerseite über die iScript-API und die Registry-API.
Artikel-Ident(-ifikations)-nummer Die Artikel-Identnummer bezeichnet in der EULANDA® Warenwirtschaft den Oberbegriff von Seriennummern und Chargennummern.
Artikelstamm Der Artikelstamm zählt zu den Stammdaten. Er beinhaltet alle Artikeldaten und stellt damit die Basisdaten für die Positionen von Angeboten und Rechnungen dar.
Assistent EDV Ein Assistent führt einen Benutzer in mehreren kleinen Schritten durch einen komplexen Vorgang.  Ein Installations-Assistent fragt den Benutzer beispielsweise ab, wohin eine Software installiert werden soll oder mit welchen Modulen usw.
Authentifizierungs-Modus SQL Der Authentifizierungs-Modus ist Berechtigungs-Modus, der Regelt wie man sich an einer Datenbank anmeldet.
   
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Backspace Dies ist die Rückschritttaste auf der Tastatur, die das Zeichen links vom Cursor, also der Einfügemarke löscht. Auf den meisten Tastaturen die Taste größer und mit einem großen Pfeil nach Links beschriftet. Sie befindet sich meist über der großen Eingabe- bzw. Entertaste
Backup Das englische Wort für Datensicherung, und gleichzeitig auch der SQL-Befehl zum Durchführen einer Datensicherung.
Batch (siehe: Stapeldatei)
Bericht Bericht ist die Bezeichnung für einen Ausdruck. Ein Bericht kann eine Rechnung sein, eine Liste eine Übersicht oder eine andere Art eines Ausdrucks. Mit dem Berichts-Designer werden Berichte gestaltet.
Berichts-Designer Der Berichts-Designer ist ein Modul mit dem man Berichte und Berichts-Vorlagen gestalten kann.
Berichts-Verwaltung Die Berichts-Verwaltung ist eine Übersicht über alle Berichte und Berichts-Vorlagen und erlaubt es bestehende Berichte auszuwählen um diese mit dem Berichts-Designer zu verändern bzw. Einträge neu zu erstellen oder zu kopieren.
Berichts-Vorlage Eine Berichts-Vorlage ist ein spezieller Bericht, der nicht vollständig fertig ist, sondern nur als Vorlage dient. EULANDA® stellt sehr viele verschiedene Berichts-Vorlagen zur Verfügung. Diese können über die Berichts-Verwaltung und dort über das rechte Mausmenü auf einem Knotenpunkt mit dem Menüpunkt „Neu“ abgerufen werden.
BIC BIC ist die Abkürzung für "Bank Identifizierungs-Code" oder im Englischen "Banc Identifier Code" . Über diesen Code kann ein Bankinstitut weltweit angesprochen werden. Dieser Code ist eindeutig.

Swift ist ein anderer Begriff, der das selbe aussagt.

BK (siehe: Backspace)
Bewegungsdaten Bewegungsdaten sind stark veränderliche Daten die eine Art Journalfunktion haben. Angebote, Rechnungen usw. zählen zu den Bewegungsdaten. Im Gegensatz zu Stammdaten, die sich kaum verändern.
Blättermodus Im Blättermodus kann man mit den Cursortasten links/rechts von einem auf den nächsten Datensatz blättern wobei der Datensatz im Vollbildmodus dargestellt wird.
Browser Der Browser ist eine Listen-Darstellung von Datensätzen. Man kann über die Cursortasten auf/ab in dieser Liste den Datensatz wechseln. Ein Browser hat in der Regel weitere Funktionen wie das Sortieren, Drucken sowie das Verschieben und Einfügen weitere Spalten (=Felder). Eine alternative Darstellung ist die Vollbild-Darstellung.
Bogenmaß math Das Bogenmaß ist eine Winkeleinteilung, die den Kreis in 2 Pi einteilt.
BOM BOM ist die Abkürzung für „Bill Of Material“. Es ist die englische Bezeichnung für das Wort Stückliste.
   
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Chargen Eine Charge sind Artikel ein und der selben Lieferung, die speziell als Charge gekennzeichnet sind. In der Medizin, im Lebensmittelbereich aber auch bei der Herstellung von zum Beispiel Fliesen spielen Chargen eine wichtige Rolle. So kann man einen Fußboden nur mit Fliesen aus einer Charge fliesen da an sonst Farbabweichungen entstehen. Chargen können aber auch für die Rückverfolgbarkeit wichtig sein, wenn zum Beispiel Lebensmittel einer Charge verdorben sind. Im Lager müssen Chargenpflichtige Artikel als zusammengehörend gekennzeichnet sein, zum Beispiel durch einen identischen Lagerplatz. Im Gegensatz zu Seriennummern die einen Einzelnachweis durch eine eindeutige Seriennummer haben, ist die Chargennummer für alle Artikel der Charge gültig.
Chargennummer Eine Chargennummer wird einer gesamten Charge zur Kennzeichnung gegeben.
Chargenverwaltung Eine Chargenverwaltung ist ein Software-Modul, dass es erlaubt Chargen über Chargennummern zu verwalten und im Lagerwesen abzubilden.
Constraint SQL (engl. für Einschränkung)
Client EDV der Client ist ein Arbeitsplatz. In Verbindung mit Warenwirtschaft EULANDA® spricht man bei einem Client auch von einem Mandanten, dies ist eine eigenständige Datenbank, die von EULANDA® verwaltet wird.
Clipboard EDV (engl. für Zwischenablage)
   
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Datanorm Datenaustauschformat.
Ein normierter Satzaufbau für eine Artikeldatei. Das Wort „Datanorm“ ist ein Eigenname. Die Datanorm regelt, wo an welcher Stelle der Datei die Artikelnummer, der Text und der Preis stehen und erlaubt es so einen vollautomatischen Datenimport zu realisieren. Die Norm ist Branchen- und Länderübergreifend und entstand ursprünglich in Deutschland für das Sanitär- und Heizungsgewerk. Firmen erhalten über Datanorm von den Herstellern die Artikeldaten auf diese Weise in der Regel auf CD-ROM oder per Download über das Internet.
Dateianhang EDV Ein Dateianhang ist eine Datei die an etwas angehängt wird. In der Regel bezieht sich das Wort auf den Dateianhang von eMails. Ein eMail mit einem angefügten Word-Dokument hat entsprechend einen Dateianhang.
Datenbank SQL EDV Eine Datenbank ist eine Sammlung von zusammengehörenden Tabellen die wiederum Datensätze in Form von Zeilen enthalten. Neben den Tabellen gehören aber auch noch einige andere Objekte zur Datenbank . Z.B. die Definition der Regeln und Abhängigkeiten, aber auch die Prozeduren (kleine Programme).
Datenquellen Datenquellen liefern Datensätze ähnlich einer Tabelle jedoch in einer verallgemeinerten Form. Innerhalb von EULANDA® werden Datenquellen im Berichtswesen verwendet und liefern die Daten an den Formulargenerator.
Datensicherung SQL EDV Datensicherung, auch Backup genannt,  ist eine Methode um Daten auf ein geeignetes Medium (Band, Festplatte, Stick) zu kopieren und damit zu sichern.
DATEV DATEV ist eine genossenschaftliche Vereinigung der Steuerberater. Das Wort „DATEV“ ist ein Eigenname. Die DATEV stellt ihren Steuerberatern Software für die Buchhaltung zur Verfügung. Warenwirtschaftssysteme wie die EULANDA® können Rechnungen im DATEV-Format an die DATEV-Buchhaltung übergeben. Diese Datev-Schnittstelle hat sich zum Quasi-Industriestandard entwickelt, so dass heute fast alle Finanzbuchhaltungsprogramme dieses Format ebenfalls einlesen können.
DEL Die DEL-Notiz (=Deutsche Elektrolyt-Kupfer-Notiz) ist ein Betrag in EUR. Dieser muss aktuell für 100 Kg Kupfer an der Rohstoffbörse ausgegeben werden. Die Firma Westmetall veröffentlicht hier hierzu eine Tagesübersicht: http://www.westmetall.com/TAEGL.HTM.
DIN Abkürzung für Deutsches Institut für Normung
Druckergruppe Jedem Bericht wird global eine Druckergruppe zugeordnet. Z.B. "Listen", "Standard", "Etikett". Über die Druckergruppe wird wiederum der Drucker festgelegt. Die Druckergruppe kann in der Berichtsverwaltung frei vergeben werden. Die Einstellung des Druckers für die Druckergruppe gilt grundsätzlich für alle Arbeitsplätze. Es kann aber auch hinterlegt werden, dass der Drucker für jeden PC oder nach Abteilungen getrennt eingestellt werden kann bzw. soll. (siehe Druckergruppen in der Registry).
DTA DTA (Abk. für =Daten-Träger-Austausch) ist ein Verfahren um Lastschriften, Überweisungen und Gutschriften mit Banken und Sparkassen auszutauschen. Ursprünglich wurde DTA nur per Diskette als DTAUS-Datei durchgeführt. Heutzutage wird diese Datei fast ausschließlich per Internet an das Rechenzentrum der Banken übertragen.
   
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EAN Die EAN oder GTIN (=Global Trade Item Number) wird hierbei als EAN (=Europäische Artikelnummer) oder mit der direkt verwandten UCC (=Uniform Code Council) als Standard-Nummerierungs-Struktur dargestellt. Es handelt sich um eine weltweit eindeutige Artikelnummer die in der Nummer selbst Teile der GLN / ILN, also der Firmenidentifikations-Nummer, beinhaltet. Diese Nummer wird allgemein auf den Handels-Verpackungen in Form eines Barcodes aufgebracht.
EANCOM EANCOM® ist ein Subset (=Untermenge von UN/EDIFACT). EANCOM® (=European Article Number Communication) wurde von der internationalen EAN-Organisiation (http://www.ean-int.org/) in Brüssel entwickelt und basiert auf einem Nummernsystem für die Artikel und Geschäftspartner. Der Datenaustausch wird entsprechend allgemein mit EDI bezeichnet.
EDI Unter dem allgemeinen Begriff EDI (=Electronic Data Interchange) wird automatisierte Datenaustausch über Computersysteme für Geschäftsprozesse wie Bestellungen (=Orders), Rechnungen (=Invoice) usw. verstanden.
EDIFACT Der EDIFACT-Standard (=Electronic Data Interchange For Administration, Commerce and Transport) ist weltweit verbreitet und wird in der Kommunikation zwischen Handel und Großhandel immer wichtiger. Der Standard ist von Gremien der Vereinten Nationen (http://www.unece.org/trade/untdid/welcome.htm) entwickelt und verabschiedet worden.
Einschränkung SQL Im SQL-Server sind etliche Überprüfungen (=Checks) hinterlegt, die sicherstellen, dass keine inkonsistenten Daten abgespeichert werden können. Wenn versucht wird eine solche Einschränkung zu brechen, dann wird  die Anweisung, die dies versucht hat von SQL-Server mit einer Fehlermeldung abgebrochen. 
 
EK kaufm Die Abkürzung „EK“ bezeichnet den Einkaufspreis für den Wiederverkäufer beziehungsweise den Händler. Wenn man von einem „EK“ spricht geht man von einem Preis ohne Mehrwertsteuer aus.
Eldanorm Datenaustauschformat
Die Eldanorm ist ein normiertes Verfahren zum Austausch von Artikeldaten und Preisen innerhalb der Elektrobranche.
Enterprise-Manager SQL Der Enterprise-Manager Ist ein Programm zur Verwaltung des Microsoft® SQL Servers. Die neueren Versionen des Microsoft® SQL Servers haben diesen jedoch mit dem Management-Studio ersetzt.
Enterprise Resource Planning Software Enterprise-Resource-Planning-Software - kurz ERP genannt - ist eine Software, mit der die Resourcen eines Unternehmens sinnvoll verwaltet werden können. Resourcen sind beispielsweise Personal, Produkte, oder auch Kapital. Mit ERP Software wird am ehesten der deutsche Begriff Warenwirtschaft abgebildet.
Erlös kaufm  Ein Erlös ist der Betrag aller Geldeingänge. Man kann zu einem Erlös auch Umsatz sagen.
ERP Software (siehe: Enterprise Resource Planning)
EURO und das Rundungsverfahren Rechenregel beim Runden von Währungen.
   
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Firmenstamm Der Firmenstamm zählt zu den Stammdaten und beinhaltet alle firmenspezifischen Daten wie die eigene Firmenanschrift, Telefonnummern, eMail, Steuernummern, Bankverbindungen usw.
Floskeln Floskeln sind Texte die man einer Tastenkombination zuordnen kann. Über diese Tastenkombination wird der Text, also die Floskel abgerufen und an die Cursorstelle eingefügt. Innerhalb der Warenwirtschaft EULANDA® kann eine Floskel neben Text auch Steuerzeichen oder Funktionstasten enthalten.
Formular Mit Formular wird in den meisten Programmiersprachen die Bildschirmmaske bezeichnet. Wenn es sich um eine Formular für einen Ausdruck handelt, spricht man hingegen von einem Bericht.
Formulargenerator Ein Formulargenerator ist ein Modul, mit dem man Bildschirmmasken verändern kann. Ein Modul mit dem man Berichte verändern kann wird hingegen Berichts-Designer genannt.
   
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GAEB Der GAEB (Gemeinsamer Ausschuss Elektronik im Bauwesen) befasst sich mit der Optimierung der EDV-Abläufe im Bauwesen. Bekanntestes Beispiel dieser Bemühungen ist das sog. GAEB-Format welches ein einheitliches Format für den Austausch von Leistungsverzeichnissen zwischen Auftraggeber, Bieter (bzw. Auftragnehmer) und Architekten definiert. Homepage des GAEB: http://www.gaeb.de.
GTIN Abk. für GTIN (=Global Trade Item Number)
siehe: EAN
   
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HTML EDV HTML ist die Abkürzung für Hyper Text Markup Language. HTML ist das Format bzw. die Sprache, in der alle Webseiten im Internet geschrieben sind. klicken Sie mit  der rechten Maustaste in diese (oder eine beliebige) Webseite und wählen Sie den Punkt "Quelltext anzeigen" um in die zugrundeliegende HTML-Definition einzublicken.
Hotfix EDV Der Hotfix (engl von hot=heiß [hier eher auf die Schnelle]; fix=ausbessern ) bezeichnet eine kleine Programmaktualisierung, die i.d.R. sehr eilig aus zwingenden Gründen (z.B. Sicherheitsmängel) in Umlauf gebracht werden muss. I.d.R. folgt dem Hotfix ein reguläres Update, welches die im Hotfix behobenen Probleme ganzheitlicher angeht.
   
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IBAN IBAN ist die Abkürzung für International Bank Account Number (engl. für Internationale Bank-Kontonummer).
Über die IBAN (zusammen mit der BIC) wird der internationale Zahlungsverkehr erheblich vereinfacht, bzw. ein reibungsloser elektronischer Zahlungsverkehr überhaupt erst ermöglicht. Man hat sich hierbei auf ein einheitliches international gültiges Format geeinigt.
In die IBAN ist eine Prüfziffer eingebaut, so dass schon bei der Eingabe der Nummer Fehler erkannt werden können.
Die IBAN beginnt immer mit dem zweistelligen Länderkürzel (DE, AT, CH etc.) gefolgt von zwei Prüfziffern und der eigentlichen Kontonummer. Diese ist nicht (!) zwangsläufig identisch mit der national gültigen Kontonummer.
ILN Die ILN (=Internationale-Lokations-Nummer) ist eine Nummer die für jede Firma weltweit eindeutig ist. Mit der Nummer sind alle Barcodes aufgebaut, die man beispielsweise im Supermarkt sieht. Die ILN ist dabei die Betriebsnummer. Kombiniert man diese mit einer fortlaufenden Artikelnummer, so erhält man den üblichen EAN-Barcode.
International Bank Account Number siehe IBAN
   
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Javascript EDV prog siehe JScript
JScript EDV prog JScript ist eine Programmiersprache von Microsoft®, die interpretiert und vornehmlich in Webseiten verwendet wird.
Jumbo EDV Jumbo ist eine alternative Bezeichnung für eine Stückliste.
   
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Kalenderwoche

Die in Deutschland häufig verwendete Nummerierung der Wochen im jeweiligen Jahr. Hierbei werden Wochen, die sich über den Jahreswechsel hinweg erstrecken, demjenigen Jahr zugerechnet, in dem mehr Tage liegen. Es kann also durchaus vorkommen, dass der 1. Januar der letzten Kalenderwoche des Vorjahres zugerechnet wird. Hieraus folgt dann auch welches die Kalenderwoche Nummer 1 ist:

Kalenderwoche eins ist die erste Woche im Jahr, die mindestens vier Tage in dem Jahr hat.

Kalenderwoche werden häufig mit zwei Stellen notiert und ggf. vorgenullt. Also KW05 KW52 usw.

 

Kathete math Katheten sind die Seiten eines Dreiecks, die den rechten Winkel einschließen.
Kostenstelle kaufm Eine Kostenstelle ist ähnlich wie ein Erlöskonto in der Finanzbuchhaltung ein Konto, jedoch übergreifend. So kann man mit Kostenstellen beispielsweise beschreiben welche Abteilung welche Kosten in einem Unternehmen produziert hat. Einer Eingangsrechnung oder einer Rechnungsposition kann man einer Kostenstelle zuordnen und so spezielle Statistiken erzeugen die über Kostenstellen und Zeiträume summieren.
   
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Lagerbeleg

 

Lagr Lagerbeleg ist der Obergriff unter dem u.a. die Vorgänge Wareneingang, Lieferung im Einkaufswesen und Inventuraufnahme zusammengefasst werden. Sie alle werden in EULANDA® über die gleichen Basisfunktionen verwaltet und ähneln sich stark in der Bedienung. 
Lagerbuchhaltung

 

Lagr Bei der Lagerbuchhaltung werden ähnlich, wie bei der doppelten Buchführung in der Finanzbuchhaltung alle Bestände, Offenen Posten etc. auf Lagerkonten festgehalten. Die Änderungen an diesen Konten werden über Lagerbuchungen vorgenommen.
Lagerbuchung Lagr Mengenänderungen in der Lagerbuchhaltung werden ausschließlich durch Lagerbuchungen vorgenommen.
Diese Buchungen werden wiederum durch die verschiedenen Vorgänge (Lieferscheine, Wareneingang usw.) in EULANDA® ausgelöst.

Eine Lagerbuchung besteht aus einem Kopf (Lagerbuchungssatz) und beliebig vielen Buchungszeilen. Jede Zeile reduziert (Buchung ins Haben) oder erhöht (Buchung ins Soll) für einen Artikel das Saldo auf genau einem Lagerkonto. In Summe muss für einen Artikel innerhalb einer Buchung dabei Null herauskommen. Anders ausgedrückt: Was auf einem Konto abgezogen wird muss auf ein anderes hinzugebucht werden.

Lagergruppe Lagr In komplexen Lagerstrukturen können organisatorische Einheiten (z.B. Filialen) über sog. Lagergruppen abgebildet werden. Jeder dieser Gruppen kann unter anderem ein eigenes Warenlager zugeordnet werden. Sind mehrere Lagergruppen im System vorhanden so muss beim Programmstart eine davon ausgewählt werden. Die Gruppe kann aber auch in der SQL-Registry arbeitsplatzanhängig fest hinterlegt werden.
Lagerkonto Lagr Das Lagerkonto ist das Gegenstück  zum Fibukonto in der Finanzbuchhaltung. Im  Gegensatz zur Fibu wird in der Lagerbuchhaltung aber nicht nur ein Saldo bzw. eine Menge pro Konto geführt sondern es wird für jeden Artikel eine Menge (Saldo) gespeichert.

Mengen auf den Konten werden, wie in einer Fibu, nie direkt verändert sondern stets über eine Lagerbuchung. Auf diese Weise können alle Mengenänderungen nachvollzogen werden.

Die wichtigsten Konten sind die Lagerorte. Hier finden sich die Warenbestände. Aber auch jedem Lieferant ist ein Lagerkonto zugeordnet. Das Saldo auf diesem Konto entspricht den offenen Bestellungen.

Lagerort Lagr Ein Lagerort ist ein Lagerkonto auf dem der physikalische Lagerbestand festgehalten wird. In einer EULANDA®-Standardinstallation ohne Mehrlager ist dies das Konto 1000. Bei Verwendung des Mehrlagermoduls können mehrere Lagerorte eingerichtet sein. Beispielsweise für verschiedene Standorte oder aber auch als Trennung zwischen Roh,- Hilfs- und Betriebsstoffen.
Lagerplatz Lagr Ein Lagerplatz bezeichnet grundsätzlich die Örtlichkeit, an der ein Artikel im Lager zu finden ist. Also z.B. das Regalfach, das Silo  oder die Stellflächen. In EULANDA® wird zwischen einfacher und komplexer Lagerplatzverwaltung unterschieden.
Lagerplatz, einfach Lagr Sind alle Artikel jeweils immer am gleichen Lagerplatz zu finden reicht die einfache Lagerplatzverwaltung aus. Hierbei steht für jeden Artikel im Artikelstamm das freie Textfeld Lagerplatz zur Verfügung.
Lagerplatz, komplex Lagr Kann der gleiche Artikel an mehreren Lagerplätzen vorkommen, so kann dies über das optionale Mehrlagermodul realisiert werden. Hierbei wird ein Lagerort in beliebig viele Lagerplätze eingeteilt. Diese können auch hierarchisch untergliedert werden (z.B.: Regale, Fächer, Böden).

Bei jeder Warenbewegung wird dieser Lagerplatz abgefragt. Bei einem Warenausgang werden dabei die verfügbaren Mengen an den jeweiligen Plätzen zur Auswahl angezeigt. Diese Information steht auch im Infosystem des Artikels zur Verfügung.

Lagertyp Lagr Über Lagertyp wird festgelegt, wie ein Artikel in der Lagerbuchhaltung zu behandeln ist. Hierüber wird unter anderem festgelegt welches Lagerkonto standardmäßig für den jeweiligen Artikel angesprochen wird.

Waren, für die ein Bestand geführt werden soll wird beispielsweise der Typ  „Lagertyp A“ zugeordnet.  Arbeits- und anderen -Leistungen, die nicht in der Inventur auftauchen dürfen, wird der entsprechende Typ (z.B. Arbeitsleistung, Versandleistung) zugeordnet.

LCID prog Zur Lokalisation von Anwendungs-Programmen ist es notwendig, dass landesspezifische Informationen nach den jeweiligen Gegebenheiten des entsprechenden Landes erfolgen. Für jede Sprache gibt es eine LCID (= locale identifiers), die vom Typ Integer (= ganzzahlige Zahl) ist.

Über diese LCID kann die Gebietsschema-Information zur Formatierung von Anzeigewerten aus dem Betriebssystem ausgelesen werden.

Leistungsverzeichnis Im Bau und Baunebengewerbe werden über das Leistungsverzeichnis (Abk. LV) die durchzuführenden Arbeiten und die zu verwendenden Materialien, Geräte etc. definiert. Zum Austausch der oft sehr umfangreichen LV-Daten zwischen Auftragnehmer und -geber wird häufig das GAEB-Format verwendet
Locale Identifiers prog (siehe: LCID)
LV (Abkürzung für  Leistungsverzeichnis)
   
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MDAC EDV MDAC (Abk. für Microsoft Data Access Components) ist eine Datenbank-Anbindungs-Software, die eine Verbindung vom Client, also dem Arbeitsplatz, zu einer  Datenbank herstellt. Diese Verbindung kann auch über das Netzwerk erfolgen. MDAC unterstützt verschiedene Datenbank-Systeme wie zum Beispiel: ODBC, OLEDB, Excel, dBase, Jet, Access, SQL Server und andere.
Merkmalbaum eul Der Merkmalbaum speichert beliebige Eigenschaften zu Datensätzen in einer Baumstruktur ab. Neben statischen Eigenschaften die einmal manuell gesetzt werden müssen, unterscheidet man auch dynamische Eigenschaften, die sich selbst anhand von Regeln in Echtzeit „setzen“. Merkmale können vom Anwender frei bestimmt werden.
Microsoft® SQL Server 2000 Desktop SQL (=MSDE) Die kleine Ausbaustufe des Microsoft SQL Servers 2000 ohne Verwaltungsprogramme. DIese Version wird von aktuellen EULANDA®-Versionen nicht mehr unterstützt
Microsoft® SQL Server 2005 Express SQL Die kleine Ausbaustufe des Microsoft SQL Servers 2005 standardmäßig ohne Verwaltungsprogramme. Von Microsoft kann jedoch kostenfrei das sog. SQL Management Studio Express geladen werden. Diese SQL-Server-Version wird ab EULANDA 2009 standardmäßig ausgeliefert.
Microsoft SQL Server 2000 Standard SQL Die größere Version des Microsoft® SQL Servers 2000 mit Enterprise-Manager. Diese Version wird von aktuellen EULANDA®-Versionen nicht mehr unterstützt.
Microsoft SQL Server 2005 Standard SQL Die größere Version des Microsoft® SQL Servers 2005. Um diese SQL-Server-Version einsetzen zu können benötigen Sie eine EULANDA® Enterpreise-Version.
   
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Navigation / Datennavigation Unter Navigation bzw. Datennavigation ersteht man das Bewegen in einer Datenmenge. Sucht man beispielsweise einen Artikel der bestimmte Begriffe im Text enthält, so bekommt man eine Ergebnis-Datenmenge, ähnlich wie bei einer Suchmaschine im Internet. In den Ergebnissen kann man dann im Browserfenster oder in der Vollbild-Darstellung blättern.
   
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ODBC ODBC ist eine normierte Schnittstelle um auf beliebige Datenbanken zugreifen zu können. Voraussetzung ist, dass diese Datenbank einen ODBC-Treiber zur Verfügung stellt. Access und Excel können beispielsweise über ODBC direkt auf die EULANDA®-Datenbank zugreifen.
   
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Packliste Eine Packliste ist ein internes Dokument für den Lagerarbeiter. Die Packliste enthält eine Liste der Waren, die für eine Lieferung zusammengestellt werden soll und enthält neben der Menge und Artikelnummer meist auch Angaben über die Bezeichnung des Lagerplatzes.
Partie (siehe: Chargen)
Partienummer (siehe: Chargennummer)
Partieverwaltung (siehe: Chargenverwaltung)
Patch EDV Ein Patch (engl. für Flicken) wird oft als Synonym für eine kleine Programmaktualisierung verwendet, die nur Teilbereiche betrifft. I.d.R. handelt es sich um Fehlerkorrekturen. Normalerweise ist damit keine aufwändige Installationsprozedur verbunden.
Piccolink Piccolink ist spezieller Funkscanner der Firma Nordic-ID. Das Wort Piccolink ist ein Eigenname.
Printer Profile (engl. für Druckergruppe)
Produktmanager Ein Produktmanager ist eine Person, die sich um einen bzw. bestimmte Produkte kümmert. Dies können Techniker oder Einkäufer oder Personen sein, die beides darstellen.
Produktversionen EDV Mit Produktversionen unterscheidet man Verschiedene Unterarten eines Softwareproduktes, in diesem Fall der Warenwirtschaft EULANDA®.
Programmaktualisierung EDV siehe Patch, Hotfix, Update, Service-Pack
Provision kaufm Eine Provision ist eine Entlohnung an einen Vertreter, der Produkte oder Artikel verkauft hat. Sein Gehalt ist entsprechend von seinen Umsätzen oder Gewinnen abhängig. Artikel oder Produkte zu denen er eine Provision erhält müssen im Artikelstamm als provisionsfähig markiert sein.
   
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Queue EDV Die Queue ist die englische Bezeichnung für eine Warteschlange.
   
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Rabatt kaufm Ein Rabatt ist ein Nachlass, der zum Beispiel vom Großhändler an einen Wiederverkäufer gewährt wird. Ein Rabatt kann aber auch ein Nachlass für die Abnahme einer großen Menge sein. Üblich sind auch Aktionsrabatte bei Sonderangeboten.
Reingewinn kaufm Der Reingewinn ist wie der Rohgewinn, jedoch werden neben dem Wareneinkauf und Warenverkauf auch übrige Kosten und Erlöse berücksichtigt.
Rohgewinn kaufm Der Rohgewinn ist die Betragsdifferenz zwischen Warenverkauf und Wareneinkauf. Ein negativer Wert ist entsprechend ein Verlust.
   
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Schnell-Umbuchung Lagr Die Schnellumbuchung ist die softwaremäßige Abbildung einer physikalischen Lagerbewegung eines Artikels.
Diese kann von einem Lagerort oder auch nur von einem Lagerplatz auf einen anderen Lagerort bzw. Lagerplatz erfolgen.
Durch diese Umbuchung wird lediglich ein kompakter Lagerbuchungssatz (Soll-/Haben-Buchung) erzeugt wodurch man sich den Lagerbeleg wie zum Beispiel den Lieferschein erspart..
Schnellstartleiste Mit Schnellstartleiste wird das senkrechte Menüelement auf der linken Seite des Hauptfensters bezeichnet. Die Schnellstartleiste ist in mehrere Sektionen (Stammdaten, Auftragswesen etc.) unterteilt, die sich durch Anklicken aktivieren lassen. Innerhalb einer Sektion werden die Module als Piktogramme (engl. Icons) dargestellt.
Seriennummer Eine Seriennummer ist eine eindeutige Identifizierungsnummer (=Identnummer) für bestimmte Artikel. Kraftfahrzeuge, Motoren und viele elektronische Geräte haben eine Seriennummer. Innerhalb der Warenwirtschaft EULANDA® kann man einem Artikel die Eigenschaft setzen, das er seriennummernpflichtig ist. Bei jeder Lagerbewegung wird dann die Seriennummer zum Vorgang abgefragt. Werden hingegen mehrere gleiche Artikel pro Lieferung angesprochen, so spricht man von einer Chargennummer.
Setartikel Ein Setartikel ist eine alternative Bezeichnung für eine Stückliste.
Servicepack EDV Mit Servicepack (engl. Pack=Bündel, aber auch Rudel etc.) bezeichnet man bei großen Software-Produkten die Zusammenfassung (Kumulierung) vieler einzelner Programmupdates zu einem Komplettpaket. Typisches Beispiel sind das Betriebssystem Windows und der Microsoft SQL Server. Durch das Service Pack wird z.B. der Aufwand bei einer Neuinstallation reduziert, da nach der Installation des Hauptproduktes nicht mehr viele einzelne Patches  hinter her installiert werden müssen sondern nur noch das aktuell gültige Service Pack. (siehe auch Service Pack zum SQL Server)
SP EDV (siehe: Servicepack)
Sichten SQL (siehe: Views)
Skonto kaufm Mit Skonto bezeichnet man einen Nachlass auf den Rechnungsbetrag der gewährt werden kann, wenn der Rechnungsempfänger den Rechnungsbetrag sehr schnell bezahlt. Der Skontowert bewegt sich in der Regel zwischen 2% und 3%.
SN übliche Abkürzung für  Seriennummer
Solution-Partner Bei einem Solution-Partner (engl. Solution = [Problem-]Lösung) handelt es sich um eine Firma oder Person, die autorisiert ist Erweiterungen und Lösungen zu einem bestimmten Produkt herzustellen. In diesem Fall zur Warenwirtschaft EULANDA®.
SQL SQL Programmiersprache die speziell für die Abfrage von Datenbanken ausgelegt ist.
SQL-Server SQL Eine Software die eine Datenbank verwaltet . Alle Zugriffe erfolgen stets über diese SQL-Server-Software.
Staffelpreise kaufm Staffelpreise sind mengenabhängige Preise. Zum Beispiel bei einer Abnahme von 1 bis 9 Stück kostet der Artikel 55 EUR und bei 10 bis 49 kostet der Artikel nur noch 52 EUR.
Stammdaten Stammdaten sind Grunddaten des Systems. Dies können Artikel-, Adressen- oder Firmenstammdaten sein. Stammdaten verändern sich kaum im Gegensatz zu Bewegungsdaten.
Stapeldatei Eine Stapeldatei enthält eine Liste von Anweisungen, die hintereinander ausgeführt werden sollen. Sie ist eine reine Textdatei mit der Dateiendung „BAT“ und kann vom Betriebssystem direkt  per Doppelklick ausgeführt werden. Über das rechte Mausmenü kann eine Stapeldatei unter „Bearbeiten“ eingesehen und verändert werden. Heutzutage werden diese Stapeldateien von Scripts wie VBScipt oder JScript abgelöst. Trotzdem können mit Stapeldateien auch komplexere Abläufe automatisiert werden.
Statustext Der Statustext gibt den Status zu einem Programmstatus oder Zustand an. Beim Einlesen kann der Statustext beispielsweise die Prozentzahl des Fortschritts bei einem Datenimport sein.
Stückliste Eine Stückliste ist eine Zusammenfassung von verschiedenen Artikeln. Die Warenwirtschaft EULANDA® unterscheidet Stücklisten, die produziert werden, also ein neues Gerät oder Teil ergeben (=Produktionsstückliste) und Handelsstücklisten. Dies sind Listen die in einer Rechnung oder einem Lieferschein als Einzelartikel aufgelistet werden. Zusätzlich gibt es noch Variantenstücklisten, die beim Erstellen des Auftrags noch individuell verändert werden können.
SWIFT (siehe: BIC)
   
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Tabellen SQL Tabellen enthalten gleichartige Datensätze wie zum Beispiel Adressen, Artikel oder Angebote. Tabellen sind der Hauptbestandteil einer Datenbank
Table SQL (engl. für Tabelle)
Titel Über Titel lassen sich umfangreiche Angebote und Aufträge in logische Bereiche unterteilen; sie tragen also zur besseren Übersichtlichkeit bei. (siehe z.B. Titelverwaltung im Angebotswesen)
Treffer Treffer sind ein EULANDA® die Datensätze, die Aufgrund einer Suchaktion gefunden wurden.
   
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UDL EDV Eine UDL-Datei (=Universal Data Link) ist eine Betriebssystemdatei mit der Dateiendung ".udl". Diese enthält Orts-, Zugangs- und weitere Angaben um eine Datenbank zu öffnen.   Die UDL-Angaben in dieser Datei werden von der Datenbankanbindung MDAC benutzt.
Update EDV Das Wort Update (engl. für aktualisieren, verbessern, modernisieren)  hat sich inzwischen auch im deutschen Computer-Sprachgebrauch festgesetzt. a) (Das) Update ist zum einen ein Synonym für eine neue Programmversion oder -Aktualisierung. b) SQL Zum anderen ist UPDATE einer der Basisbefehle eines SQL-Servers. UPDATE wird dazu verwandt Daten in einer Tabelle zu ändern.
Umsatz kaufm (siehe: Erlös)
   
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Vendor Ein Vendor (engl. für Lieferant, Anbieter) ist ein Anbieter eines Zusatzproduktes zur Warenwirtschaft EULANDA®. Wenn der Vendor zertifiziert ist, spricht man von einem Solution-Partner.
Views SQL Views sind Sichtweisen auf Tabellen. Man kann dadurch Tabellen neu zu einer Ansicht kombinieren ohne die Tabellen zu verändern.
VK kaufm Die Abkürzung „VK“ bezeichnet den Verkaufspreis, also den Preis den ein Endverbraucher bzw. Endkunden für ein Produkt oder eine Leistung zahlt.
Wird dieser Preis öffentlich zum Beispiel in einer Preisliste im Internet angegeben, so kann man davon ausgehen, dass es sich um einen VK-Brutto, also einen Verkaufspreis mit MwSt. handelt.
Wenn sich Gewerbetreibende über einen „VK“ unterhalten, so wird hier oftmals von einem Vk-Netto, also einem Verkaufspreis ohne MwSt. ausgegangen.
Vollbild-Darstellung Eine Vollbild-Darstellung ist eine Darstellung von Daten, bei der ein Datensatz den Bildschirm bzw. das Fenster ausfüllt. Im Gegensatz zum Browser.
Vorlauf Der Vorlaufsatz ist die erste Zeile bestimmter Dateien. Darin stehen vereinbarte Informationen wie Datum der Erzeugung, Anzahl der Datensätze usw. Die Datanorm benutzt auch einen Vorlaufsatz. Diese erste Zeile dieser Datanorm-Datei fängt mit dem Buchstaben „V“ an.
Vorlaufsatz (siehe: Vorlauf)
   
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Warenwirtschaft EDV Unter Warenwirtschaft versteht man alle Dinge die sich mit den  Materialbewegungen in einem Unternehmen auseinandersetzen. Im Allgemeinen gehört hierzu die Lagerverwaltung, das Bestellwesen, der Verkauf, Lieferantenverwaltung, Kundenverwaltung usw. Zur Steuerung der Warenwirtschaft wird heute Software eingesetzt. Mit der Warenwirtschaft EULANDA® decken Sie hierzu alle wesentlichen Bereiche ab.
Warteschlange EDV Mit Warteschlange bezeichnet man einen Mechanismus, der Aufträge zwischenspeichert, die dann nacheinander abgearbeitet werden. Druckaufträge werden beispielsweise in die Warteschlange gestellt und dann nacheinander abgearbeitet.
   
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X.400 Mit X.400 wird ein spezielles Protokoll zum Versand von Nachrichten bezeichnet. Eine große Bedeutung kommt diesem sehr alten Protokoll beim Versand von EDI-Nachrichten zugute. Die Firma T-Systems verwendet dieses Protokoll für ihr Businessmailsystem Telebox.
Ein anderes Protokolle für Nachrichten wäre SMTP wie es im Internet benutzt wird.
Xerographie Die Xerographie ist ein elektrostatisches Verfahren um einen Ausdruck oder eine Fotokopie herzustellen. Dieses Verfahren wird in den meisten Laserdruckern und Fotokopieren verwendet.
   
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Yahoo! EDV Yahoo! ist eine Suchmaschine um Internetseiten kategorisiert zu finden.
   
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Zwischenablage EDV Die Zwischenablage (engl. Clipboard) ist eine einfache, aber sehr Leistungsfähige Standardfunktion von Windows. Sie erlaubt es Texte, Bilder (allgemein Daten) zwischen verschiedenen Programmen (oder -Modulen) hin und herzukopieren. Man markiert beispielsweise einen Text (mit STRG+C) wechselt in ein anderes Programm oder Eingabefeld und fügt den Text dort wieder ein (STRG+V).