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Neues in Version 2.5

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Die neuen Funktionen

Die neue Version EULANDA® 2.5 besteht aus über 2 Millionen Zeilen Quelltext. Trotz dieses extrem großen Projekts konnten am „EIN-EXE“-Programm festgehalten werden. EULANDA© benötigt also auch weiterhin zum Betrieb keine DLL's oder OCX, so dass die Administration auch weiterhin so einfach bleibt wie bisher.

Diese Datei wird zur Zeit ständig erweitert. Neuerungen finden Sie jeweils am Ende der einzelnen Abschnitte.

Dieses Update setzt den SQL-Server 2000 mit Servicepack 3 voraus. Unter Systeminformation meldet sich im Abschnitt SQL-Server das korrekte Servicepack mit Build 760 (statt 194). Sollten Sie nicht den aktuellen SQL-Server installiert haben, so finden Sie Sie im Abschnitt Update SQL Server, die notwendigen Hinweise.

 

Allgemeines
  • In den Kopfdaten von Vorgängen wird die Box „Umwandlung“ nicht mehr angezeigt. Diese Box enthielt bei Rechnungen beispielsweise die Nummer des erste damit verbundenen Auftrags oder Lieferscheins. Diese Information ist jetzt mit wesentlich erweitertem Umfang in der Kurzinfo verfügbar. Da jetzt nicht mehr zu allen Treffern diese Verbindungen angezeigt werden müssen, sondern nur noch zum aktuellen Datensatz, wurde das Lesen von Vorgängen deutlich beschleunigt.
  • Das EULANDA®-Scriptingmodell wurde erweitert. Basierend auf dem neuen Modell gibt es ein neues Inventurmodul, das alle wichtigen Aktionen und Informationen rund um die Inventur anzeigt.
  • Für Anwender von Terminalservern, die nur 256 Farben zur Verfügung haben, entfällt der Warnhinweis beim Programmstart.
  • Beim Erkennen einer Terminalserverumgebung werden die Hauptmenüs vereinfacht dargestellt. Farbverläufe entfallen, so dass die Darstellung bei wenigen Farben und langsamen Bandbreiten deutlich verbessert wird.
  • In Netzwerken müssen Benutzer auf den Arbeitsstationen nicht mehr Hauptbenutzer sondern können einfache Benutzer sein.
  • Automatische Konfiguration der Windows-Firewall für Windows®-XP in Verbindung mit dem Servicepack 2. Der Port 1433 wird automatisch für das lokale Netzwerk freigeschaltet.
  • Automatische Konfiguration  des SQL-Serverprotokolls. Das TCP-Protokoll wird auf dem SQL-Server automatisch hinzugefügt, wenn dort eine EULANDA®-Warenwirtschaft gestartet wird.
  • Automatische Konfiguration  des SQL-Clientprotokolls. Das TCP-Protokoll wird auf dem Arbeitsplatz automatisch hinzugefügt, wenn dort eine EULANDA® Warenwirtschaft gestartet wird.
  • Das Feld der Seitenanzeige in der Druckvorschau unterstützt das direkte Ansteuern einer bestimmten Seite in der Vorschau durch Eingabe einer Seitennummer.
  • Das Telefonwahlmodul (TAPI-Übergabe) wird nun einfach über die F8-Taste aktiviert und nicht mehr über die komplizierte Tastenkombination STRG+Umsch+D.
Startmenü
  • Das Startmenü wurde erweitert und unterstützt jetzt Sprachdateien. Mit Hilfe von passenden Sprachdateien kann die Programmoberfläche neben der Standardsprache nun in der Sprache der jeweiligen Sprachdatei umgeschaltet werden. Die Umschaltung wird benutzerbezogen gespeichert.
  • Die Sprachdateien sind optional. Welche Sprachen verfügbar sind erfahren Sie beim Vertrieb. Unabhängig davon können Sie die Sprachen in eigener Leistung erstellen. Hierzu wird auf CD ein Übersetzungs-Kit geliefert. Mit diesem Kit können Sie die Übersetzungen direkt in der Bildschirmmaske durchführen, sowie weitere nicht an Bildschirmmasken gebundene Texte. Senden Sie uns Ihre mit dem Übersetzungs-Kit erstellte Übersetzung per eMail zu (Projektdatei *.MPR), wir erstellen daraus eine Sprach-DLL, die Sie direkt im Startmenü als Sprache auswählen können. Wenn CN Software GmbH die Übersetzung frei verwenden kann, ist die Benutzung des Übersetzungs-Kits kostenfrei, ansonsten nennt Ihnen der Vertrieb gerne die Preise für das Kit.
  • Wesentliche Datenbankbefehle wie z.B. das Rücksichern oder das Löschen eines Mandanten wurden auf eine Sicherheitsabfrage gelegt. Ein einfaches „J“ auf die Frage „Möchten Sie den Mandanten wirklich löschen?“ genügt nun nicht um den Mandanten zu löschen. Jetzt muss das Wort „Löschen“ selbst eingegeben werden. Dies verhindert versehentliches Bestätigen solcher kritischen Funktionen.
  • Die Funktion „Design-Laden“, die über das rechte Mausmenü verfügbar ist, zeigt nun eine Vorschau des ausgewählten Designs an. Auf der CD-Rom und im Forum finden Sie über 40 verschiedene Designs zum Ändern des Startmenüs.
Infosystem
  • Das Infosystem hat nun eine eigene Treffereinstellung. Diese ist unabhängig vom Standard-Suchsystem der Masken (unten links).  Die Infosystem-Treffer werden im Hauptmenü des Infosystems unter „Extras“ eingestellt und sind auf 250 voreingestellt.
  • Sind keine Trefferbeschränkungen eingestellt (ALLE) so wird jetzt auch das Sortierkriterium berücksichtigt, also das Feld in dem die ENTER-Taste eingegeben wird.
  • Datumsautomatik
    Das Konzept der Infosysteme wurde so erweitert, dass datumsbezogene Infosysteme wie z.B. Rechnungen 2003, 2004 usw. nicht mehr bei einem Jahreswechsel als Plugin aktualisiert werden müssen. Die neuen datumsbezogenen Infosysteme erzeugen sich automatisch bei Bedarf.
  • Heute, Gestern, Diese Woche
    Datumsbezogene Infosysteme wurden so erweitert, dass jetzt auch Besondere Zeiträume wie „Heute“, „Gestern“, „Diese Woche“ usw. werden jetzt neben den Jahresübersichten zusätzlich angezeigt.
  • Eine große Anzahl Infosysteme wurde mit eigenen Hilfetexten versehen, die in das Infosystem eingefügt sind. Diese zeigen jetzt an, welche Aufgabe das jeweilige Infosystem hat, welche Sonderfunktionen verfügbar sind und was zu beachten ist. Neue Symbole erläutern diese Abschnitte.
  • Alle Infosysteme wurden überarbeitet und verbessert.
  • Neue Infosysteme wurden in den verschiedensten Bereichen des Programms hinzugefügt.
  • Neue Icons zur Symbolisierung der Infosystemtypen für kalenderbezogene Informationen, Listendarstellungen und Charts.
  • Neben den bereits vorhandenen Möglichkeiten von einer Zeile im Infosystem über STRG+O auf den zugehörigen Datensatz zu springen (z.B. direkt auf eine Rechnung) kann nun auch direkt das Gehezu-Fenster des Zielobjektes mit STRG+G aufgerufen werden.  Dies erspart unnötige Aufrufe und führt schneller zum Ziel. Beispiel: Sie befinden sich im Artikelinfosystem "Aufträge (offen)" und wollen die zugehörige Adresse aufrufen. Normalerweise würden Sie mit STRG+O den Auftrag öffnen, um von dort über STRG+G zur Adresse zu gelangen.
    Mit dem neuen System können Sie direkt  im Artikelinfosystem mit STRG+G auf die jeweilige Adresse springen.
Druckbox
  • Die Druckbox wurde überarbeitet und zeigt jetzt alle Ausgabeeinheiten über Icons an. Die Einheiten können nach wie vor über die Funktionstaste F7 angewählt werden, so dass sich von der Tastaturbedienung nichts ändert.
  • Bislang wurde ein falsch definierter Drucker in einem Druckprofil stillschweigend durch den lokalen Standarddrucker ersetzt. Jetzt wird durch einen deutlichen Hinweis im Kopfbereich der Druckbox darauf aufmerksam gemacht, dass der Drucker zu dem Gruppenprofil ungültig ist. Die Anhakoption „Als Standard speichern...“ wird gleichzeitig eingeblendet, so dass man sofort den gültigen Drucker mit dem Profil verknüpfen kann.
Tabellenkalkulation
  • Eine integrierte Tabellenkalkulation ist als Standard-Modul hinzugekommen. Die Tabellenkalkulation kann direkt Excel-Dateien lesen und schreiben. Über 80 Funktionen (ABS, SUM usw.) stehen dem Anwender zur Verfügung um eigene Tabellenblätter zu erstellen. Die integrierte Tabellenkalkulation ist keine Fernsteuerung oder Einbettung von Excel, sondern ein eigenständiges Modul.
Desktop-Kamera
  • Innerbetriebliche Dokumentationen können mit Hilfe der Desktop-Kamera vereinfacht werden. Hierbei wird auf Knopfdruck eine Videoaufzeichnung des Bildschirms durchgeführt. Ein einmal hiermit aufgezeichneter Vorgang steht somit allen anderen Mitarbeitern als Arbeitsgrundlage zur Verfügung. Gerade Betriebe in der ISO-9001-Zertifizierung können hiermit Betriebsabläufe wesentlich effizienter aufzeichnen.
Artikel
  • Die Artikelnummer wurde deutlich verlängert und kann jetzt aus bis zu 70 Zeichen bestehen.
  • Das Druckformular zur Jahresstatistik in Balkengrafik wurde erweitert. Es zeigt jetzt am Ende der Grafik auch den Jahresumsatz und Jahresertrag an.
  • Das Eingabefeld Beschaffungszeit wurde in die Maske hinzugefügt.
  • Das Eingabefeld Garantie wurde in die Maske hinzugefügt.
  • Das Eingabefeld Garantie-Hersteller wurde in die Eingabemaske hinzugefügt.
  • Das Eingabefeld Volumen wurde in die Eingabemaske hinzugefügt.
  • Wenn eine Mustervorlage für neue Artikel hinterlegt ist, können schon direkt bei der Neuanlage des Artikels die Staffelpreise geändert werden.
  • Beim Löschen eines Artikels werden automatisch eventuell vorhandene Preise in den Staffeln und Lieferantenzuordnungen gelöscht. Dies muss also nicht mehr von Hand geschehen.
  • Die Bestellvorschlagsliste wurde überarbeitet und berücksichtigt nun auch die über das Einkaufsmodul bereits bestellten Artikel. Es werden die wesentlichen Zahlen auf einen Blick dargestellt: Minimum und Standardbestellmenge aus dem Stamm. Der Bestand, Offene Aufträge, Bestellungen und das Saldo aus diesen Zahlen. Dazu der daraus resultierende Vorschlag.
Stücklisten
  • Das Stücklistenmodul wurde um Varianten erweitert. Mit Varianten ist es möglich, Teilmengen von Elementen während der Erfassung von Aufträgen speziell für den aktuellen Auftrag, abzuändern. Dies natürlich unabhängig von der Gesamtmenge. Die Original-Vorlage der Stückliste bleibt hierbei unverändert erhalten.
  • Der Punkt "mehrere Stücklisten durchrechnen" ist nun auch im Artikelstamm über das Menü Extras  erreichbar.
  • Zum einzelnen Artikel gibt es nun die Möglichkeit alle darauf basierenden Stücklisten in einem Arbeitsgang durchzurechnen
  • Die Kurzinfo im Artikelstamm zeigt nun alle Stücklisten an, die den aktuellen Artikel enthalten
  • Die Kurzinfo zeigt alle Teilartikel zu einer Stückliste in Kurzform an.
Adressen
  • Eine Landesliste wurde im Adressenstamm hinzugefügt. Die ISO-Bezeichnungen für Länder, die KFZ-Kennzeichen, die Landesnamen und die Währungen können über den Hyperlink in der Adressmaske abgerufen werden. Hierzu klicken Sie auf das Wort „Land“.
  • Ein Kontoauszug wurde in das Adressenmenü hinzugefügt. Es ist ähnlich aufgebaut wie die Mahnung, jedoch werden keine Mahnstufen hoch gesetzt und es werden alle Offenen Posten angezeigt, also auch die noch nicht überfälligen.
Textmodul
  • Die Ausgabe von Briefen im RTF-Format (Richtext) wurde so erweitert, dass die Texte jetzt nicht nur von Microsoft® Word, sondern ebenfalls von Open Office korrekt verarbeitet werden können.
  • Neben der bisherigen Möglichkeit, Texte mit fremden Zeichensätzen wie zum Beispiel Griechisch darzustellen, unterstützt EULANDA® nun auch asiatische Zeichensätze im Textmodul.
  • Tabellen, die eine ungültige Formatierung aufweisen, zum Beispiel durch einen Import, werden so weit möglich automatisch repariert.
Vertreter
  • Die Standard-Vertreter-Abrechnung unterstützt einen Kopien-Zähler und druckt den in den Einstellungen/Kopienzaehler hinterlegten Text für die jeweilige Kopie aus.
Kasse
  • Die Bilder auf den Kurzwahltasten (Schnellmerkmale) sind jetzt nach Artikelnummern sortiert.
Angebot
  • Das Standard-Angebotsformular unterstützt einen Kopien-Zähler und druckt den in den Einstellungen/Kopienzähler hinterlegten Text für die jeweilige Kopie aus.
  • In den Positionsbereichen wurden die Benutzerfelder erweitert, die Bildschirmauflösung muss mindestens 1024x768 sein um diese neuen Felder darstellen zu können.
  • Die Textfelder wurden im Positionsbereich so umgestaltet, dass sich die Breite an große Auflösungen anpasst.
  • (*) Die neue Titelverwaltung erlaubt es im Kopfdatenbereich die Titelbezeichnungen zu verwalten. Im Positionsbereich kann neben der Position der Titel über die Titelnummer bzw. den Titeltext eingestellt werden.
  • Die Standardausdrucke zu Angeboten wurden erweitert, so dass diese nun die Titelgruppierung unterstützen. Am Titelanfang wird ein Textblock ausdruckt und am Ende wird eine Titelzwischensumme ausgegeben.
Auftrag
  • Die Tastenkombination STRG+E zum Weitererfassen des Auftrags storniert nun standardmäßig eventuell vorhandene Lieferscheine nicht mehr, da dies in der Vergangenheit zu Problemen geführt hat. Stattdessen wird eine Meldung ausgegeben, dass bereits Lieferscheine existieren.
    Die alte Funktion, die auch Lieferscheine und Rechnungen storniert ist aber weiterhin über STRG+Umsch+E erreichbar.
  • Das Standard-Auftragsformular unterstützt einen Kopien-Zähler und druckt den in den Einstellungen/Kopienzähler hinterlegten Text für die jeweilige Kopie aus.
  • In den Positionsbereichen wurden die Benutzerfelder erweitert, die Bildschirmauflösung muss mindestens 1024x768 sein um diese neuen Felder darstellen zu können.
  • Die Textfelder wurden im Positionsbereich so umgestaltet, dass sich die Breite an große Auflösungen anpasst.
  • (*) Die neue Titelverwaltung erlaubt es im Kopfdatenbereich die Titelbezeichnungen zu verwalten. Im Positionsbereich kann neben der Position der Titel über die Titelnummer bzw. den Titeltext eingestellt werden.
  • Die Standardausdrucke zu Aufträgen wurden erweitert, so dass diese nun die Titelgruppierung unterstützen. Am Titelanfang wird ein Textblock ausdruckt und am Ende wird eine Titelzwischensumme ausgegeben.
Lieferschein
  • Das Standard-Lieferscheinformular unterstützt einen Kopien-Zähler und druckt den in den Einstellungen/Kopienzaehler hinterlegten Text für die jeweilige Kopie aus.
  • In den Positionsbereichen wurden die Benutzerfelder erweitert, die Bildschirmauflösung muss mindestens 1024x768 sein um diese neuen Felder darstellen zu können.
  • Die Textfelder wurden im Positionsbereich so umgestaltet, dass sich die Breite an große Auflösungen anpasst.
  • VLOG-Schnittstelle (optional) zur vollautomatischen Übergabe von Lieferscheindaten (Sendungen) und Paketen an das VLOG-Versandsystem. Dieses kann neben Paketdiensten wie DHL, DPD, TNT, UPS auch die wichtigsten Speditionen verwalten. Mit der Schnittstele in Verbindung mit VLOG benötigen Sie keine zusätzliche Versandsoftware mehr, alle Übergaben erfolgen automatisch und ohne Benutzereingriff. Zum Betrieb sind folgende Module und Hardware notwendig:
    • EULANDA®-VLOG-Schnittstelle
    • Funkscanner (Piccolink)
    • EULANDA®-Funkserver-Modul
    • VLOG-Software
    • VLOG-Schnittstelle zu EULANDA®

    Die Schnittstelle übermittelt die Lieferscheine. Über den Funkscanner werden Pakete und Gewichte abgefragt. Die VLOG-Versandsoftware übernimmt die Daten und sendet ein Signal bei Erfolg zurück. EULANDA® bucht darauf hin den Lieferschein, wandelt diesen in eine Rechnung um und druckt die Rechnung sowie den Lieferschein aus. Über den Funkscanner kann das Signal zum Tagesabschluss pro Frachtführer (DPD, DHL usw.) gesendet werden.

Rechnung
  • Das Standard-Rechnungsformular unterstützt einen Kopien-Zähler und druckt den in den Einstellungen/Kopienzähler hinterlegten Text für die jeweilige Kopie aus.
  • In den Positionsbereichen wurden die Benutzerfelder erweitert, die Bildschirmauflösung muss mindestens 1024x768 sein um diese neuen Felder darstellen zu können.
  • Die Textfelder wurden im Positionsbereich so umgestaltet, dass sich die Breite an große Auflösungen anpasst.
  • (*) Die neue Titelverwaltung erlaubt es im Kopfdatenbereich die Titelbezeichnungen zu verwalten. Im Positionsbereich kann neben der Position der Titel über die Titelnummer bzw. den Titeltext eingestellt werden.
  • Die Standardausdrucke zu Rechnungen wurden erweitert, so dass diese nun die Titelgruppierung unterstützen. Am Titelanfang wird ein Textblock ausdruckt und am Ende wird eine Titelzwischensumme ausgegeben.
Offene Posten
Das Mahnsystem wurde überarbeitet. Die im Anwenderforum vorhandenen Formulare wurden für den neuen Standrad-Leistungsumfang herangezogen. Im Standardmahnsystem werden jetzt folgende Leistungsmerkmale unterstützt:
  • Mahnstufen
  • Spesen
  • Zinsen
  • Kopienzähler
  • Mahnen gesammelt
  • Mahnen nach Trefferanzeige
  • Kontoauszug wird über das Druckmenü der Adresse unterstützt
Einkauf
  • Unterstützung von beliebigen Vortexten und Nachtexten. Es lassen sich im Einkauf beliebige Texte auch unterschiedlichen Typs anlegen. Neben einfachen Vortexten können dies beispielsweise auch Vertragstexte sein. Texte können somit kombiniert werden.
  • Erweiterung der Berichtsvorlagen für das Einkaufsmodul, so dass die Vortexte, Nachtexte usw. als eigene Datenquellen verfügbar sind.
  • Eine vorhandene Bestellung kann mit der Tastenkombination Strg+Q für einen anderen oder natürlich auch den gleichen Lieferanten kopiert werden.
  • Das Standard-Bestellformular unterstützt einen Kopien-Zähler und druckt den in den Einstellungen/Kopienzähler hinterlegten Text für die jeweilige Kopie aus.
Lagerwesen
  • Das neue Inventurmodul erlaubt die Verwaltung von Inventuren. Sie können über das Modul Inventuren Erstellen, Abschließen und auch Korrekturen vornehmen. In bestehende Inventuren kann jederzeit eingesehen werden.
  • Zu jeder Inventur werden die Lagerbestände festgehalten und können auch später nicht eingesehen werden.
  • Das neue Inventur-Belegmodul erlaubt die Erfassung von Inventuren über Belegscheine. Es können pro Inventur beliebig viele Belege (Zähllisten) gespeichert werden. Hierdurch können komplexe Inventuren in kleinere Abschnitte unterteilt werden.
  • Über Spezielle Drucklisten lassen sich Soll/Ist-Listen oder auch Differenzlisten ausgeben.
Einstellungen
  • Der Text der Zahlungsbedingung kann nun bis zu 400 Zeichen Text enthalten. Hierdurch lassen sich auch komplexere Bedingungen festlegen.
  • Ein Kopienzähler kann in den Einstellungen unter Zubehör mit den jeweiligen Texten eingetragen werden. Formulare, die einen Kopienzähler unterstützen, wie zum Beispiel das neue Mahnformular oder alle neuen Angebots-, Rechnungs- und Lieferschein-Formulare, können diese Texte auswerten und im Ausdruck ausgeben. Es werden Texte für das Original und bis zu 5 Kopien unterstützt.
  • Der neue Faxmaker 12 Treiber auf Registerkarte Fax erlaubt die Ansteuerung des neuen GFI Faxmakersystems Version 12. Dieser kann für SMTP-Faxe gleichermassen wie für Exchange-Faxe verwendet werden.
Bild-Designer
  • Der Bild-Designer enthält nun ein sehr leistungsfähiges Werkzeug um rote Augen in Bildern zu entfernen. Die neue Funktion finden Sie im Hauptmenüpunkt „Bild“. Die roten Augen werden über das Selektionswerkzeug großzügig markiert. Mit der Umsch+Taste können weitere Selektionsbereiche hinzugefügt werden. Anschließend wird das Rote-Augenwerkzeug angewendet.
  • Durch den Wegfall des LZW-Patents können jetzt GIF-Bilder mit LZW-Komprimierung, ebenso wie TIFF-Bilder die diese Komprimierung benutzen,  direkt verarbeitet werden.
  • Das Bildformat Postscript und EPS (Encapsulated Postscript) wurde hinzugefügt. Bilder können in diesem Format als Bitmap gespeichert werden.
  • Das Bildformat PDF wurde hinzugefügt. Hierdurch können Bilder direkt als PDF-Datei gespeichert werden.
  • Löschen des Bildinhalts einer Selektionsmaske wurde hinzugefügt.
  • Unterstützung von Alphakanälen, also Transparentmasken, auch Graustufen Transparentmasken.

 

DATANORM importieren
  • Das Datanormmodul wurde um die Echtzeitstatistiken erweitert. Die einzelnen Satzarten, Löschungen oder Artikelnummernänderungen werden entsprechend ausgewiesen.
  • Die Herstellerinformationen werden beim Einlesen in der blauen Infoleiste links angezeigt.
  • Die Statistikseite wird beim Einlesen automatisch aufgerufen.
  • Diverse Verbesserungen beim Einlesen der Datanorm. Genauere Informationen stehen am Ende dieser Seite unter „Fehlerkorrekturen“.
  • Es wird die Übernahme von Bildern bei Datanorm 5 unterstützt. Bilder müssen hierzu in einem der Formate BMP, JPG, TIF, PCX oder PNG sein. Das Einlesen von Bildern ist in der Werkzeugleiste standardmäßig aktiv. Sind Bilder größer als 360x360 Bildpunkte, so werden diese automatisch proportional und über ein Interpolationsverfahren verkleinert.
EDI-Schnittstelle
  • Diese optionale EDI-Schnittstelle verwaltet Rechnungen, die über das UN/EDIFACT-Verfahren übertragen werden sollen. Aus einer Oberfläche lassen sich Rechnungen in einer Übersicht darstellen, konvertieren sowie übertragen (z.B. per X.400-Schnittstelle). Sammelabrechnungslisten wie vom Gesetzgeber vorgeschrieben werden ebenfalls direkt aus einer Oberfläche erstellt. Die EDI-Schnittstelle setzt einen unterstützten EDI-Wandler voraus. Zum Versand über das X.400-Protokoll wird das Programm Fileworks von der Telekom, automatisiert angesteuert.
Fibunorm
  • Es kann eingestellt werden, ob Null-Rechnungen an die Finanzbuchhaltung weitergegeben werden sollen.
  • Es kann eingestellt werden, ob der Matchcode des Rechnungsempfängers anstatt des Objektsfelds des Rechnungskopfes an die Fibunorm-Schnittstelle übergeben werden soll.
DATEV
  • Die Ausgabe der DATEV-Dateien kann alternativ auch als eMail-Ausgabe erfolgen. Hierzu kann die eMail-Adresse des Steuerberaters in den Datev-Einstellungen hinterlegt werden.
  • Die Schnittstelle wurde erweitert, so dass mehrfach gleiche MwSt-Sätze zu einer Rechnung übergeben werden können.
Funkserver
  • Die Einstellungen zum Funkserver wurden auf COM1-COM9 erweitert. Zuvor konnte nur zwischen COM1 und COM2 gewählt werden. Die neue Einstellmöglichkeit erlaubt es, speziell USB-Seriell-Wandler zu unterstützen, da diese stets die höheren COM-Ports belegen.
SQL-Registry
  • Verbesserter Eingabe von Langtexten in der SQL-Registry. Der neue Editor zeigt Zeilenumbrüche an und verfügt über ähnliche Funktionen wie das Briefmodul.
  • Einfügen von Daten der Zwischenablage als neuer Knoten.
  • SQL-Registry-Einträge mit HTML-Quelltexten werden erkannt und können mit dem integrierten HTML-Editor bearbeitet werden.
Datenübernahme EUROnet
  • Übernahme von Musterangeboten und Projekten sowie offenen Aufträgen als EULANDA® Angebote.
  • Kennzeichnung vom EUROnet-Vorgangstyp (Angebot, Muster, Bestellung usw.) im EULANDA-Objektfeld. Bestehende Inhalte des Objektfeldes werden hinten an den Markierungstext angehängt.
  • Übernahme von Lieferanschriften in Aufträgen. Bei vorhandener Lieferadresse im Adressstamm wird diese auch als Link aktualisiert.
  • Beschleunigung des Umwandelvorgangs von Aufträgen direkt in Rechnungen.
  • Beschleunigung der Umsetzung von Lagerbewegungsübernahmen von EUROnet-Beständen in EULANDA®-Bestände.
  • Unterstützung des neuen Inventurmoduls. Das bedeutet dass die Übernahe der EURO-Lagerbestände als Inventur mit abgespeichert wird und für spätere Abrufe erhalten bleibt.
  • Die EUROnet-Zwischentabelle in die zunächst die EUROnet-Rohdaten gespeichert werden hat einen neuen Datenbanknamen, der jetzt vom Mandantennamen abgeleitet ist. Hierdurch lassen sich mehrere Mandanten und Zwischendateien archivieren.
  • Beim Konvertieren werden Sichten in der EULANDA®-Datenbank erstellt, die es ermöglichen, Berichte zu erstellen in denen EULANDA® Daten und Daten aus der EUROnet-Zwischendatei verknüpfen. Diese Zusatz-Sichten fangen im Namen mit EXTRA_EUROnet* an und können auch für Infosysteme benutzt werden.
  • Der EULANDA-Benutzer wird automatisch auf der EUROnet-Zwischendatei als Datenbankbenutzer mit Leserechten angelegt.
  • Korrektur bei der Lagerübernahme von EUROnet-Gutschriften.
Berichts-Designer
  • Bislang wurden Bilder stets über die Windows-Standardfunktionen an die Druckerauflösung angepasst und an den Drucker gesendet. Hierbei verwendet Windows teilweise die Videokarte für Sonderfunktionen. In der Vergangenheit hat sich gezeigt, dass hierdurch öfters Probleme auftraten, indem Bilder als schwarze Vierecke ausgedruckt wurden.
    Die Version 2.5 verwendet nun eigene Funktionen für die Vorverarbeitung der Bilddaten. Dies schont die Resourcen von Windows und seinen Treibern und vermeidet schwarze Bilder.
  • Der Berichts-Designer hat neue Funktionen hinzubekommen. Scriptbefehle wie IsNull, WakeUpOnLan und RGB erlauben in intelligenten Berichten, also Berichten mit Scripts, mehr Abprüfungen für Varianten und können PCs im Netzwerk gezielt einschalten. Sehr viele neue Dialoge zum Öffnen und Speichern von Dateien sind hinzugekommen, aber auch Umwandlungs-Routinen, die beliebige Länder anhand der LCID unterstützen und so eine Ausgabe von Datums- und Zahlenwerten inkl. der Wochentage und Monatsnamen für diese Länder erlauben. Eine LCID-Tabelle in der Online-Hilfe unterstützt Sie bei der Auswahl. Die angegebene LCID muss mit dem aufgeführten Code vom Betriebsystem unterstützt werden.
  • Das neue Element „Seitenumbruch“ kann an beliebiger Stelle im Layout positioniert werden. Sobald die Abarbeitung an dieses Element stößt wird ein Seitenumbruch ausgelöst.
  • Das neue Element „Grid“ (= Gitter) erlaubt die Erstellung von Tabellen. Spalten und Zeilen können beliebig hinzugefügt oder in der Höhe mit dem Mauszeiger verschoben werden. Ein Eigenschaftsdialog erlaubt es Rahmenstärke, Rahmenfarbe oder Hintergrundfarbe einzustellen.
  • Das neue Element „DbGrid“ (= Datenbank Gitter) erlaubt die Erstellung von Tabellen, ähnlich wie „Grid“, jedoch kann das gesamte Objekt einer Datenquelle zugewiesen werden. Zusätzlich kann man einzelnen Zellen ein Datenbankfeld zuweisen.
  • Das neue Element CheckBox ist ein Häkchenfeld. Es kann Informationen wie Ja / Nein in anderer Form darstellen, z.B. mit einem Kreuzchen für Ja, oder einem Haken usw.
  • Das neue Element „CrossTable“ ist eine spezielle Form der Kreuztabelle und erlaubt es eine Datenquelle in Tabellenform mit zwei Achsen und Zwischensummen darzustellen.
SQL-Designer
  • Der SQL-Designer unterstützt das Auslesen des SQL-Quelltextes von Funktionen und Prozeduren. Alle unverschlüsselten Prozeduren können hierdurch in das Script-Fenster geladen werden. Hierdurch entfällt das doppelte Archivieren von eigenen SQL-Quelltexten.
  • Befehle werden jetzt asynchron ausgeführt. Hierdurch entfällt das „Timeout-Feld“ in der Werkzeugleiste. Nach ca. 5 sec. wird ein Fenster mit abgeschalteter Abbruch-Schaltfläche eingeblendet. Nach ca. 15 sec. wird diese Schaltfläche auf anwählbar geschaltet um nicht unnötige Abbrüche zu erzeugen.
  • Verbesserte Ausgabe von SQL-Fehlermeldungen.
  • Markierter SQL-Text kann mit STRG+E einzeln ausgeführt werden.
  • Beim Verlassen des Moduls, aber vorhandenem Script wird man gefragt, ob man dieses speichern möchte.
  • Nach Ausführung eines SQL-Befehls wird die Ausführungszeit in hoher Auflösung in der unteren Statuszeile eingeblendet.
API-Erweiterung
  • Die SQL-API wurde erweitert. Dieser Abschnitt ist speziell für Solutionpartner und Poweranwender vorgesehen.
    • Neue String-Funktionen Cnf_FilterChars und cnf_MaskChars´. Die einen Zeichenbereich durch ein Maskierungszeichen ersetzen bzw. ganz rauslöschen

    • FUNCTION dbo.cnf_AfpMengeLfOffen Gibt die Spalte MengeLfOffen zurück. Aber nur, wenn der zugehörige Auftrag auch offen ist. Ansonsten 0,0

    • Die Views STAT_Rechnung, STAT_Angebot, STAT_Auftrag wurden um die Spalte ErtragGesamtNettoStamm erweitert

    • In der VIEW PIVOT_Rechnung wurde die Spalte ErtragGesamt hinzugefügt

    • Kassenstatistiken

  • VLOG-API (optionale Schnittstelle) wurde hinzugefügt. Hierüber lässt sich die VLOG-Versandsoftware direkt an EULANDA® 2.5 anbinden.

     

  • Die Pascal-Script-Engine wurde erweitert.

    • IsNull
    • Chr
    • WakeUpOnLan
    • RGB
    • OpenDlg
    • SaveDlg
    • MessageDlg
    • FormatDateTimeLCID
    • FormatFloatLCID
    • TimeToStrLCID
    • DateToStrLCID
    • DateTimeToStrLCID
    • ValueEx

    Die Funktion Value in Pascalscript wird ab EULANDA® Version 3.0 nicht mehr unterstützt. Hier bitte möglichst schnell auf ValueEx umstellen.

  • Die Fibu-Übergabe mit der API cnf_FibuExport wurde erweitert. Diese fasst jetzt alle gleichen MwSt-Beträge zu einer Rechnung in einem Datensatz zusammen.
  • Die API für Kurzinfos wurde erweitert. Kurzinfos können nun unabhängig von den mit EULANDA® ausgelieferten Kurzinfos erstellt werden. Diese werden bei Updates nicht überschrieben.
  • In HTML-Seiten und Kurzinfos in Eulanda wird das Protokoll-Präfix phone: unterstützt. Ein entsprechender Link
    CN Software
    wird direkt an die TAPI Schnittstelle weitergereicht.
  • Webseiten, Grafiken und Skripts können direkt in der Registry abgelegt werden und über das Protokoll eulanda: angesteuert werden. Die Inventurverwaltung ist auf diese Art definiert worden.
  • HTML-API: Über einen HTML-Anchor ist es möglich direkt ein bestimmtes Infosystem aufzurufen.
  • iScript API: mehrfach verwendete Scriptfunktionen (JScript oder VB) können als Scripting-Bibliotheken in der Registry hinterlegt werden. In den Menüactions können diese dann einfach mit Angabe des Bibliotheksnamens aufgerufen werden.
  • Die Methode PRINT des Client Objekts wurde erheblich erweitert. Es ist nun u.A. möglich direkt die Druckergruppe und Briefkopf anzugeben, direkt als PDF zu Drucken und SQL-Bedingungen für Listendrucke vorzugeben.

 

(*) Kurz vor der Fertigstellung
  • Die Punkte mit dieser Markierung sind kurz vor der Fertigstellung und werden in einem der nächsten Maintenance-Updates eingepflegt.
Fehlerkorrekturen
  • Browsersummen zeigten den Summenwert 0.0 an, wenn ein Eintrag in dieser Spalte als erstes den SQL-Wert NULL hatte.
  • Beim Einfügen neuer Spalten im Browser wurde keine Spaltenüberschrift angezeigt. Erst nach dem Verschieben der Spalte wurde der Spaltentitel sichtbar.
  • Wenn in den Datanormfeldern leere Artikelfelder übertragen werden, so werden diese auch in den Artikelstamm übernommen. In diesem Fall sind diese Felder jedoch zu ignorieren.
  • Preise bei Aktualisierungen wurden als -0,01 übernommen, wenn das Preisfeld in den Datanorm-Daten leer war. Dies löste beim Umwandeln einen Fehler aus, der intern als -1 signalisiert wurde. Durch eine Teilung durch 100 wurde anschließend -0,01 aus dem Wert.