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Vorgehensweise

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Empfehlung

Wir empfehlen die Benutzung der Bruttoverbuchung und keine Buchung über ein Durchlaufendes-Postenkonto durchführen zu lassen; dies ist der Standard.

Bei der Bruttoverbuchung werden der Nettowert des Kostenkontos und der Steueranteil der Vorsteuer zu einem Bruttobetrag zusammengefasst und an die DATEV in einem Betrag übergeben. Hierbei können schnell Rundungsfehler entstehen, da die Vorsteuer nicht als ein Gesamtbetrag, sondern anteilig pro Kostenkonto ermittelt und übergeben wird.

Beim Bruttoverfahren tragen Sie bei Kostenkonten, die im DATEV-Kontenrahmen mit AV (autom. Vorsteuer) gekennzeichnet sind, einfach die Kontonummer ein. Bei Nicht-Automatikkonten muss mit den Steuerschlüsseln gearbeitet werden. Hierbei wird beispielsweise eine „9“ als erste Stelle einer 6-stelligen Kontonummer für die Kennzeichnung eines 16% Kostenkontos benutzt. Ein Konto 4530 (laufende KFZ-Betriebskosten) müsste dann, da es nicht als AV gekennzeichnet ist, mit 904530 eingetragen sein. Die Bedeutung der Steuerschlüssel entnehmen Sie dem Abschnitt „Bedienung“.

In EULANDA® ist es möglich, neben den Inlands-Erlöskonten auch Ersatzkonten für das EU-Ausland sowie das restliche Ausland zu hinterlegen.

Das Gegenkonto wird in EULANDA® über die Erlöskontogruppe bestimmt. Jedem Artikel kann eine Erlöskontogruppe hinterlegt werden. In den Einstellungen von EULANDA® tragen Sie dann für jede Erlöskontogruppe das entsprechende Erlöskonto für Inlandserlöse, Auslandserlöse und Erlöse innerhalb der EU ein.